
Herzliche Grüße nach Hause!
Wir sind alle gut in Appleton angekommen.
Das Reisetagebuch von Florian Schneider
(Größere Bilder erhaltet ihr, wenn ihr die Bilder anklickt)
Freitag der 17.02.06
Wir mussten so gegen halb sechs aufstehen, trafen uns dann um 7.15 Uhr am Parkstadionparkplatz. Unser Bus fuhr so gegen 7.35 Uhr ab. Wir fuhren so ungefaehr 1½ Stunden bis nach Frankfurt. B musste sich im Bus leider uebergeben ( war wohl so aufgeregt ). In Frankfurt angekommen, mussten wir soooooooooooo staunen, da wir diesen grossen Flughafen gesehen haben. Wir haben dann eingecheckt und haben anschliessend auf alle gewartet. Danach sind wir durch die Kontrollen vom Zoll und mussten sogar unsere Schuhe, Guertel etc. ausziehen. Wir warteten anschliessend 2 Stunden. Endlich durften wir einsteigen. Oh, das Flugzeug startet. Wir waren natuerlich jetzt schon sehr happy und freuten uns schon beim Start der Boeing 777 auf die Austauschschueler. Boah, der Flug war gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz lang, denn wir flogen 9 Stunden von Frankfurt nach Chicago. Deutsche Zeit: 23.30 Uhr. Natuerlich wollten wir auch jetzt schon in die Betten fallen und erst wieder 2 bis 3 Tage spaeter aufstehen. Aber nein, wir mussten ja von Chicago nach Appleton fliegen. Eine ganze Stunde mussten wir noch in Chicago warten. Aber das war uns auch irgendwie wieder egal, da uns der Flughafen so fasziniert hatte. Wir dachten uns, Frankfurt ist da nur der Parkplatz und Kassel-Calden ein Butterbluemchen. Aber dann durften wir einsteigen. Eine ganze halbe Stunde mussten wir fliegen, uns kam es so vor, als wären es erst 10 Minuten gewesen, weil wir an den langen Flug noch gewohnt waren. Im Flieger war natuerlich jetzt jeder erst recht aufgeregt. Wir landeten. Wir mussten noch ein paar Meter durch den Flughafen laufen, und auf einmal standen "sie" alle da. Im ersten Moment hat es wohl bei jedem im Bauch gekribbelt. Wir sollten dann zu den jeweiligen Familien gehen, die Koffer holen und anschliessend zu unserem amerikanischem Zuhause fahren. Ich glaube, zu Hause sind wir dann wohl tot ins Bett gefallen.
Bis bald, Florian.
Sonnabend den 18.02.06
Ich denke, wir sind so gegen 9 oder 10 Uhr aufgestanden. Leider sind wir staendig muede, da wir ja rund um die Uhr nur Englisch reden und verstehen muessen. Natuerlich ist das Leben der Amerikaner sehr aufregend und interessant. Wir haben uns schon fast eingelebt und haben auch schon vom amerikanischen Essen genascht. Manches sieht sehr komisch aus, doch das Meiste ist sehr lecker. Alle haben bestimmt schon etwas unternommen. Es waren am Samstag sehr viele in der "Mall". Das ist ein Einkaufszentrum in Appleton. Das erste was du siehst, wenn du in "Mall" reinkommst, sind nur Essbuden. Ein Restaurant nach dem anderen. Die Meisten geben dir sogar auch Geschmacksproben. Wenn du dann weitergehst, siehst du dann endlich Computerlaeden, Einkleidungsgeschaefte und vieles mehr…… . Wir Baunataler sind uns dort auch oefters begegnet. Die beliebteste Spieleconsole in Appleton ist die Playstation 2. Fast jeder hier hat eine. Viele haben auch schon die neue X-BOX 360.
Sonntag der 19.02.06
Der Tag fing wie jeder andere an: aufstehen, fertigmachen, fruehstuecken. Natuerlich haben wir mal nach dem Wetter geschaut und haben auch unsere Eltern Zuhause angerufen. Haben voll Sehnsucht nach Deutschland ! Und nach dem guten und nahrhaften Essen !!! So gegen 2:00 h pm haben wir uns bei der Bowling-Bahn in Appleton getroffen. Wir waren in mehreren Mannschaften aufgeteilt. Natuerlich haben auch die Amerikaner mitgespielt. Wir hatten ganze 3 Stunden Spass und Fun. Als wir dann wieder auseinander gehen mussten, war das Geschrei groß: oh, wann sehen wir uns wieder? Ohne euch ist es soo stink langweilig. Was soll ich denn nun machen? ….. . Jedenfalls hatten wir einen schoenen Tag. Was die anderen nun jetzt noch so machen (nach dem bowlen), weis ich leider nicht. Ich zumindest habe noch ein paar E-Mails nach Deutschland gesendet. So wie ich mitbekommen habe, haben die anderen keine Problem mit dem Essen. Ich aber: Kuchen staubtrocken, Chips mit Chicken und Orangen zum Mittag und die Kroenung zum Abend: Chillisuppe mit Bratwurst in Milchbroetchen und dazu Salzkartoffeln und Cornflakes. Also gewoehnungsbeduerftig. Mal sehen was es so am Montag zu Mampfen gibt.
Tschuess, See you later! Florian
Montag der 20.02.06
Heute sind wir zur Madison Middle School gefahren. Dort haben sich alle Deutschen und Amerikaner getroffen. Heute morgen war es sehr kalt: -25°C. Wir fuhren von dort aus zum Fernsehsender FOX 11. Dort sahen wir, wie das Studio aufgebaut ist. Den Newsbereich, Sport-, Wetter- und Kochbereich. Wir durften auch zuschauen, wie sie auf Sendung gingen. Natuerlich mussten wir sehr still sein. Nach den Nachrichten traf uns der Schock: Die von den Nachrichten erwaehnten uns. Und aufeinmal schwenkte auch die Kamera zu uns rueber. Wir sollten winken und "Hello" sagen. Jeder, der zu diesem Zeitpunkt FOX 11 gesehen hatte, konnte uns im Bildschirm sehen. "We have guest from Germany in our Studio", so sagte der Nachrichtensprecher Pete Petoniak. Nachdem wir das Studio, den Konferenzraum und die Redaktion gesehen hatten, schenkte uns die freundliche Dame, die uns alles gezeigt hatte auch noch Bleistifte, wo drauf steht:"FOX 11 WLUK-TV". Wir haben danach das Gebaeude verlassen und stiegen in den original amerikanischen, gelbgefaerbten Schulbus. Wir fuhren ca. 2 Minuten und schon standen wir vor dem Stadion der Green Bay Packers, dem Lambeau Field. Dort faszinierte uns die bauweise und wie hoch das Gebäude war. Nach ca. 10 - 15 Minuten kamen dann die Leute, die uns das Stadion zeigten. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Die 1. Gruppe ging zuerst zur "Hall of Fame" und dann machten sie den Rundgang und die 2. Gruppe machte erst den Rundgang und dann besuchten wir die "Hall of Fame". Wir sahen eine echte Nobelsuite der Green Bay Packers, die pro Jahr 95.000 $ kostet. Von da aus schauen die bedeutendsten Menschen Amerikas dem Spiel zu. Danach gingen wir weiter und gingen durch den Gang, wo die Spieler auf den Spieltplatz rennen. Wir konnten uns nicht so richtig vorstellen, wie die Atmosphaere waere, wenn in diesem grossen Stadion so viele Menschen sitzen wuerden und einem zujubeln, da wir auf dem grossen Platz standen und alles leer war. In der "Hall of Fame" konnte man sich ein Movie von frueher ansehen, wo die bedeutesten Spieler spielten. Die Nummern der bedeutesten Spieler, ich glaube 3, 12, 56 und 93 waren es, werden nie mehr vergeben. Das ist so eine Tradition bei denen. Mann kann sich auch im Stadion Raeume fuer Konferenzen, Geburtstagspartys etc. mieten, da das Stadion ganz allein von den Fans lebt. Die Green Bay Packers haben naemlich keine Sponsoren. Als wir dann nun entgueltig mit dem Stadion fertig waren, besuchten wir ein Fastfoodrestaurant - McDonalds. Darauffolgend besuchten wir ein Museum, wo es darum ging, wie die Menschen frueher in Green Bay lebten - voll oede! Liebe Eltern, macht so etwas niemals mit uns !!! Wir sind da fast eingenickt. Das Thema interessierte uns überhaupt nicht. Als wir nun endlich das Museum verliessen, freuten wir uns doch sehr. Wir fuhren mit dem Schulbus nach Appleton, zur Madison Middle School zurueck. Wir trennten uns und konnten, wenn wir wollten, etwas mit den Gasteltern unternehmen. Ich glaube, den meisten hat das Stadion am besten gefallen, gefolgt vom Fernsehsender und auf dem 3. und letzten Platz das langweilige Museum.
Dienstag der 21.02.06
Heute war ein Tag, der erstmals sehr ungewohnt war, denn wir gingen das 1. Mal in unserem Leben in eine echte amerikanische Schule. In der 1. Stunde, so war es an der Madison Middle School, hat uns der Direktor alles gezeigt. Bevor dieser kam, haben wir die Durchsage von ihm gehoert. In dieser Durchsage ging es darum, wie du dich im Unterricht verhalten solltest und wie nicht. Das wird immer so jeden Tag gesagt. Danach sagte er noch, dass sich die Schueler erheben sollten und die Nationalhymne singen sollten. Die Turnhalle befand sich im gleichem Gebaeude, wie die Klassenraeume. Er zeigt uns auch die Cafeteria. Nachdem wir alles gesehen hatten, gingen wir in den Untericht der Austauchschueler. Da sind die alle ruhig, was soll das ...? Die verhalten sich, als haetten sie nicht anderes zutun, als am Unterricht teilzunehmen. Die Schüler haben jeden Tag 8 Schulstunden. Die tun mir so etwas von Leid, dass kann man nicht in Worte fassen. ( Anmerkung des Webmaster: Dies ist Florians ganz persöhnliche Sicht und spiegelt nicht die Haltung aller deutschen Schüler wieder. ) Nach der 5. Stunde hatten wir so´ne Genehmigung, dass wir in der Sporthalle ueber 30 Runden laufen durften. Nicht alle hatten so eine. Danach war Lunch. Das ist vielleicht eine große Cafete. Ueber 300 Acht - Klaessler passen da hinein. Nachdem wir alle putzesatt waren, sei es vom mitgebrachten oder vom gekauftem Essen, gingen wir wieder in den Unterricht. Obwohl viele in ein und der selben Klassen sind, hatten nicht alle den gleichen Unterricht, ich will damit sagen, dass die Leute aus der gleichen Klasse nicht zur gleichen Zeit das selbe Fach haben. Jeder hat einfach einen ganz anderen Stundenplan. Sehr komisch, oder? Jedenfalls waren wir Deutschen uns einig, dass wir doch lieber in die deutsche Schule gehen wollten, da das dort besser organisiert und verstaendlicher (nicht die Sprache, sondern das System) ist. Die haben eigene Spints, wo Jacke, Schulranzen etc. reinkommen und immer bevor wir ein anderes Fach hatten, mussten wir hingehen und uns fuer das Fach die notwendigen Sachen rausholen. Komisches System? Koennt ihr Eltern da durchblicken, also wir nicht !!!! Auf jeden Fall war das ein sehr anstrengender Tag und wir hoffen stark, dass ihr Eltern niemals wollt, dass wir nach Amerika umsiedeln. Denn das ist der "letzte Schrott" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mittwoch der 22.02.06
Heute hatten wir keine Schule. Wir haben uns wieder mal an der Madison Middle School getroffen. Von dort aus fuhren wir mit dem normalen Bus nach DownTown. Dies ist ein Viertel von Appleton. Dort waren wir beim Schulrat, wo wir sogar etwas "gesundes" essen durften. Er erzaehlte uns etwas ueber die Schulen, die es in Appleton gibt. Nachdem er fertig mit seinem Vortrag war, hat seine Sekretaerin (?) uns einen Rundgang durch das Gebaeude angeboten. Frau Diekoetter stimmte zu. Naja, die Bueros sind fast genauso wie in Deutschland, also nichts besonderes. Nachdem wir den Rundgang hatten, besichtigten wir eine Schule, die sehr sehr anders ist, als alle anderen, denn die Schueler dort sind besser, als auf einem Gymnasium. Dort wird nach freiem Style gearbeitet. Diese Schule ist so aehnlich, wie die "Offene Schule Waldau", sagte Frau Diekoetter zu uns. Als der Rundgang endgueltig zu Ende war, bekamen wir einen Fragebogen ueber Appleton. Wir mussten Leute auf den Straßen fragen, was die richtige Antwort sei und wir mussten in bestimmte Laeden und dort etwas erfragen oder machen. Zum Beispiel sollten wir eine Postkarte kaufen, dazu eine Briefmarke, dort unsere Gruppennummer aufschreiben und diese an den Schulrat persoenlich senden. Als wir dann alle fertig waren, trafen wir uns am Papiermuseum wieder. Dort stellten wir selber Papier her, was wir dann nach Deutschland mitbringen werden. Darauffolgend gingen wir in das YMCA, ein Schwimmbad mit sonstigen Aktivitaeten. Als dann die Zeit leider schon zu Ende war, gingen wir in das I.MAX - Kino. Dort sahen wir eine Dokumenation ueber die Grand Canions. Der Film ging nur eine halbe Stunde. Trotzdem war es cool, da die Leinwand 6 Stockwerke (24 Meter) hoch und 25 Meter breit war. Und die ganze Leinwand war vom Film bedeckt. Abgefahren. Doch wir haetten es besser gafunden, wenn wir in einen anderen Film gegangen waeren! Naja, immerhin besser, als in die Schule zugehen, wo man noch nicht mal das System verstehen kann.
Donnerstag der 23.02.06
Heute hatten wir wieder mal Schule. Anders als normal: Wir hatten in der 1.,3.,4.,7. und 9. Stunde Deutsch mit Frau Hennesy. Dort waren wir natuerlich im Mittelpunkt. Uns wurden von deutchlernenden Amerikanern Fragen auf Deutsch (!!!) gestellt und wir durften diese sogar auf Deutsch beantworten. Danach wurde ein Maerchen von uns aufgefuehrt - Haensel und Gretel. War sehr ... . Als das dann auch vorbei war, teilte Frau Hennesy die Geschichte aus und die Amerikanern mussten ans Werk: Sie mussten uns die Geschichte auf Deutsch vorlesen. Natuerlich sollten wir die Schueler auch berichtigen. Das war vielleicht ein anstrengender Tag (*Scherz*).
Freitag der 24.02.06
 Heute trafen wir uns, wie immer, an der Madison Middle School. Von dort aus fuhren wir nach Milwaukee. 2 Stunden mussten wir fahren. Wir haben dort, mal wieder, ein blödes Museum besichtigt. Stockwerke: 4. Zum Glück durften wir uns eigenständig fortbewegen. Wir haben nur rumgetobt und saßen eigentlich alle an einem Platz und unterhielten uns. Mensch, wir haben vielleicht viel gelernt: neue Witze, Geschichten aus dem Leben und vieles mehr…. . Unsere (liebe, nette) Frau Diekoetter merkte natürlich nichts. Aber spätesten jetzt weiß sie es. "Liebe Frau Diekoetter, nicht böse sein!!". Danach gingen wir in das größte Einkaufszentrum von ganz Wisconsin. Frau Diekoetter machte ein Drama draus: "Also, falls ihr euch da verlaufen solltet, fragt nach dem Weg zum Boston Store und dies ist im Erdgeschoss.". Dies fragte sie fast jeden ab, und wehe es wusste jemand nicht, dann…oh weh! Ich will ja nichts sagen, aber in da konnte man sich nicht verlaufen, weil es eigentlich nur ein Weg war, der geradeaus ging. Dasselbe im 1. Stock auch. Als wir dann nach 3 Stunden fertig mit "shoppen" waren, stiegen wir in den Bus, um wieder nach Appleton zufahren. Wir waren alle sehr müde, so wie Pia, die im Bus sogar einschlief. Wir waren deshalb so müde, da wir zwischen dem Museum und dem Einkaufszentrum noch einen Halt an so einem undefinierbaren "Ding" halt machten. Diesmal fuhren wir keine 2 Stunden nach Appleton zurück. Es waren lediglich 1 Stunde und 45 Minuten. Fragt mich nicht, warum der jetzt schneller war, wir hatten sogar kleine "Stob and Go´s". Wir waren dann froh als wir wieder in Appleton waren.
Wochenende 25.-26.02.06
Am Wochenende hielten wir uns in unseren Familien auf. Einige trafen sich untereinander andere dagegen unternahmen aber auch Sachen alleine. Eben ein typisches Wochenende.
Montag der 27.02.06
Heute trafen wir uns in unseren Schulen, dort sollten wir zum "Office" (auf deutsch: Sekretariat) gehen, denn dort holten uns Elter ab, die uns zu den Grundschulen fuhren. In den Grundschulen hatten wir in zwei verschiedenen Klassen, es waren Kinder der Jahrgangsstufe 2, Unterricht. Wir durften auch mal Lehrer spielen, oder besser gesagt: Wir durften 2 bis 3 mal was sagen, sonst gestaltete Frau Diekoetter den Unterricht selbst. Nachdem dies vorbei war, durften wir noch eine Führung von etwas 3 Minuten in der Grundschule genießen, denn darauffolgend besuchten wir eine von fünf (3 öffentliche, eine kirchliche und eine private) Hight School. Wir hatten dort ganze vier Stunden Unterricht, oder ausdrücklicher: 2 Stunden, danach 1 Stunde Lunch und darauffolgend noch eine Stunde zum Genießen. "Lieber Herr Burghardt, ich rate Ihnen ab, Lehrer in Amerika zuwerden, denn da werden Sie irre: Die sind in der 9. Klasse und fangen in Mathe gerade das Thema "Bruchrechnung" an." Jedenfalls durfte man dort einschlafen, denn dieses Thema haben wir (zum Glück) schon absolviert. Nachdem wir mit der Hight School fertig waren, holten uns Eltern wieder ab, die uns dann in die jeweiligen Schulen fuhren. Dort hatten wir noch so ungefähr eine halbe Stunde Zeit, bis uns unsere "Amis" wieder abholten, da bei denen dann erst die Schule vorbei war.
Schöne Grüße nach Deutschland von allen, die z.Z. in Appleton sind!!!
Dienstag, der 28.02.06
Heute hatten wir bis 12 Uhr Schule. Von unseren Schulen aus, wurden wir von einem Schulbus abgeholt, der uns zur Madison School fuhr. Dort hatten wir dann Computer-Projekt mit so'nem sehr sehr alten Lehrer. Das Programm, was wir da nutzten, um uns eigene Foto-CD's zumachen, war ein sehr bloedes Programm, denn das war soetwas von kompliziert, dass da nur ich und der Lehrer durchblickten. Ich bin dort nicht sehr weit gekommen, da ich immer den anderen helfen musste. Daher entschied ich, wenn ich wieder in D bin, mache ich mir eine eigene Picture-CD. Jedenfalls hatten wir dort sehr viel Spass.
Abends trafen wir uns, wie immer, in der Madison School, um dort die Abschlussfeier zuabsolvieren. Es sehr viel zu Essen. Man konnte richtig zugreifen (*grins*). Das Meiste hat sogar gutgeschmeckt (warum sollte es ja auch nicht??). Es wurde die Auflösung von der Stadtrallye bekannt gegeben, ich war natürlich, mit vielen anderen aus der Gruppe, auf dem 1. Platz (ist doch logisch, oder???). Wir durften uns etwas als Geschenk von Schnucke aussuchen, was auf dem Tisch lag. Danach hatten sich die deutschen Lehrer in Zusammenarbeit mit den amerikanischen Lehrern bei den Eltern bedankt, die uns betreut hatten. Diese Elter durften sich dann eine von zwei Schokoladentafeln aussuchen [natuerlich gab es nur die deutsche Schokolade, was sonst auch, denn die amerikanische Schokolade schmeckt mir persönlich nicht]. Nachdem das nun endlich geschah, wurden die einzelnen Austauschpartner aufgerufen, die dann nach vorn gingen. Man durfte sich eine Rose (ich glaube, das waren welche) aussuchen, danach wurden Fotos gemacht, die Partnerfotos könnt ihr euch natürlich auch anschauen. Klickt später einfach in der Navigation auf "Partner 2006".
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