Erich Kästner - Schule
Baunatal

  Integrierte Gesamtschule des Landkreises Kassel  

  Allgemein     Schulleitung     Fachbereiche     Projekte     Arbeitsgemeinschaften     Home    


Fachbereiche
Mathematik
Englisch
Deutsch
Physik
Religion
Veröffentlichungen
Kath. Religion
Aktionen
Sport
WP2-Grafik
Wahlpflichtbereich



Mai 2012
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031




Aktionen
- Hoffnungszeichen 2011 für den Balkan
- Ein Samstag in Fulda
- Fensterbild
- Fasziniert von den "Alten Meistern"


"Hoffnungszeichen 2011 für den Balkan"

111 Päckchen für die Weihnachtsaktion "Hoffnungszeichen 2011 für den Balkan"
Der Fachbereich Religion/Ethik der Erich Kästner Schule unterstützte auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtsaktion "Hoffnungszeichen 2011 für den Balkan" des Malteser Hilfsdienstes e.V.

Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge nahmen mit großem Engagement und viel Liebe an der Weihnachtsaktion teil und füllten ihre Schuhkartons mit Süßigkeiten, kleinen Stofftieren oder Stiften. Einige legten auch einen kleinen Weihnachtsbrief mit einem Foto dazu. Die Religionslehrerin Frau Blumenthal freut sich, dass so viele Kinder an der Aktion teilnehmen: "Unsere Kinder wissen, dass es ihnen gut geht und sie haben ein großes Bedürfnis anderen, denen es nicht so gut geht, zu helfen. 111 Päckchen sind für mich Ausdruck und Umsetzung gelebter Nächstenliebe!"


Ein Samstag in Fulda - Ein Projekttag in der Bischofsstadt

"Eine Schulklasse am Samstag??", Schwester Gertrud war freudig überrascht, als sie die katholische Lerngruppe des Jahrgangs 8 in der Abtei St. Maria begrüßte.
Die 8.Klässler verbrachten mit Religionslehrerin Marianne Hartung und Referendarin Katrin Hachmöller einen Tag in der Bischofsstadt. Durch die Möglichkeit, das Hessenticket zu nutzen, konnte die Fahrt kostengünstig angeboten werden.
Nach ersten Erkundungen in Fulda verbrachten die Schülerinnen und Schüler über zwei Stunden im Benediktinerinnenkloster in der Nonnengasse. Sr. Gertrud zeigte zunächst Bilder vom Kloster, so dass die Jugendlichen auch eine Vorstellung von der Klausur, dem nicht betretbaren Bereich im Kloster, bekamen. Die Schüler hatten einen Katalog mit Fragen mitgebracht, so dass das Gespräch nicht langweilig wurde. Warum sind Sie ins Kloster gegangen? Waren Ihre Eltern einverstanden? Ist das häufige Beten anstrengend? Vermissen Sie etwas? Wie lange haben Sie sich vorbereitet? Darf man ein Kloster wieder verlassen?
Sr. Gertrud berichtete, dass sie selbst das Kloster gewechselt habe. Sie trat vom Vinzentinerorden in das Benediktinerinnenkloster über, da sie zu der Überzeugung kam, dass die pflegenden Dienste heute von anderen gesellschaftlichen Gruppen geleistet werden. Ein Kloster wie das Benediktinerkloster als Ort der Stille und des Gebetes sei heute ein wichtiger Ort, an dem auch Menschen Zuflucht suchten. So habe das Kloster auch ein Gästehaus, in dem Menschen Abstand vom Alltag finden könnten. Die Lerngruppe nahm nach dem Gespräch an der Mittagshore in der Klosterkirche teil, so dass die Schüler auch eine Vorstellung vom Gebet der Nonnen bekamen. Nach der Mittagspause wartete Stadtführerin Martha Rathmann vor dem Dom zu Fulda. Es gelang ihr die Aufmerksamkeit der Schüler während der 1 ½ stündigen Domführung wach zu halten. Sie ließ die jungen Menschen vieles im Dom entdecken, etwa den drei Meter großen Engel in der Kuppel, der auf jeden Besucher herabschaut, den man aber für höchstens einen Meter hoch hält. Am Grab des Bonifatius hielten die Schüler inne, ebenso bei der Schutzmantelmadonna, wo die Schüler Kerzen für verstorbene Verwandte oder auch für eigene Anliegen anzündeten. Das Foto-Shooting im großen Bilderrahmen im Schlosspark rundete den Tag ab.


Fensterbild

Fensterbilder entstanden als ein Ergebnis eines gemeinsamen Projektes der Fächer evangelische und katholische Religion im Jahrgang 6 (Lehrerinnen: Marianne Hartung und Heidi Zächerl)


Fasziniert von den "Alten Meistern" - Ein Freitagnachmittag im Museum

Eine Dreiviertelstunde lang schauten 16 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 und ihre Begleiter gebannt auf ein Gemälde, den Segen Jakobs von Rembrandt Harmensz. van Rijn. Museumspädagogin Petra Werner verstand es in hervorragender Weise, die 7. Klässler auf das Bild zu konzentrieren. Den jungen Menschen gelang es so, immer wieder Neues am Bild zu entdecken.
Dass sie vor einem der wertvollsten Gemälde der Welt Platz nahmen, machte sie auch ein wenig stolz. "Wie teuer ist denn das Bild?", fragte ein Schüler gleich zu Beginn der Führung. Die Schüler staunten über den hohen Versicherungswert von 100 Millionen Euro. Im Religionsunterricht hatten sie sich zuvor mit der entsprechenden biblischen Erzählung aus dem Buch Genesis beschäftigt, in der der Großvater Jakob dem Zweitgeborenen Sohn Josefs Ephraim den Segen gibt und damit den Erstgeborenen Manasse überspringt, dem der Segen eigentlich zustände.
Zwei weitere Bilder standen bei dem Besuch im Schloss Wilhelmshöhe auf dem Programm: Pieter Lastmann "Abraham bewirtet die drei Engel" und Robert Campin "Die Verkündigung".
Religionslehrerin Marianne Hartung konnte die Führung und die Fahrtkosten mit dem Preisgeld finanzieren, das der Jahrgang 7 mit dem 1. Platz beim Wettbewerb des Bundespräsidenten "Eine Welt für alle" gewonnen hatte. In ihrem Wettbewerbsbeitrag hatte die Lerngruppe das Leben eines 13jährigen Mädchens in der Müllstadt Payatas auf den Philippinen illustriert und als Bilderbuch gedruckt.



Impressum Webteam - EKS 2007