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Katholische Religion
Hoffnungskreuz, hergestellt von 50 katholischen Schülern nach den Anschlägen auf das World-Trade-Center in New York
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Foto: Werner Möhle |
Zurzeit sind 86 kath. Schülerinnen und Schüler an der EKS.
Religionslehrerin: Marianne Hartung, Pastoralreferentin im Bistum Fulda.
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| Fensterbilder von: |
Johannes Gessler |
Nadja Kurek |
Ziele des Religionsunterrichtes:
Der Religionsunterricht soll zu verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glauben befähigen.
- Er fragt nach dem Sinn menschlichen Lebens und der Welt. Er weckt und reflektiert die Frage nach Gott. Er erörtert die Antworten, die Menschen auf diese Fragen heute geben und die sie in der Geschichte, insbesondere in der christlichen Tradition und im Glauben der Kirche, gegeben haben.
- Er will sprachfähig machen im Blick auf existentielle Fragen (z.B. der Frage nach dem Tod).
- Er eröffnet Zugänge zur lebensdeutenden und befreienden Kraft der biblischen Überlieferungen.
- Er setzt sich mit anderen Religionen und Weltdeutungen auseinander und trägt dazu bei, Menschen, die einer anderen Religion oder Kultur angehören, besser zu verstehen. Er fördert so die Achtung vor anderen Lebensdeutungen und damit das vertiefte Nachdenken über die Grundlagen der eigenen Kultur.
- Er erschließt auf der Grundlage der Glaubensüberlieferung Maßstäbe ethischen Urteilens und will zum bewussten Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung motivieren.
Kooperation mit dem Fach "Evangelische Religion":
Der Fachbereich "Kath. Religion" arbeitet eng mit dem Fachbereich "Evangelische Religion" zusammen. Dies wird deutlich in:
- gemeinsamen Fachkonferenzen
- Vorbereitung des ökumenischen Gottesdienstes zum Schulwechsel in einer gemeinsam geplanten Unterrichtseinheit
(Einige der in den letzten 20 Jahren gehaltenen Gottesdienste wurden in religionspädagogischen Fachzeitschriften (forum religion, Lupe, Materialbrief "Gottesdienst") veröffentlicht.) - Austausch über Inhalte des Unterrichtes
- Gemeinsame Aktionen oder Feiern (z.B. Bau einer Brücke für den Frieden - Jg. 9/10 , Adventsfeiern - Jg.5/6)
- Stille Pausen
Außerschulische Lernorte:
Da Religion immer etwas mit Menschen zu tun hat, die ihren Glauben leben, ist für den Religionsunterricht das Aufsuchen außerschulischer, religiöser Lernorte unerlässlich. Dazu gehören: die Kirchen am Ort, Gottes- oder Gebetshäuser anderer Religionen, soziale Einrichtungen der Kirchen in Baunatal und Kassel: Baunataler Werkstätten, Schwangerenberatungsstelle des Sozialdienstes kath. Frauen (SKF), Haus St. Michael (Haus der Stille), Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatung.
Gäste von außen im Unterricht:
In den letzten Jahren wurden immer wieder Gäste im Unterricht begrüßt, die "Religion" anschaulich machten, z.B. ein Missionar aus Tansania, eine Ordensfrau, die Kapläne der Gemeinde Baunatal, die Gefängnisseelsorger, Mitarbeiter in den verschiedenen Beratungseinrichtungen der Kath. Kirche.
Besonderes Angebot des Kath. Religionsunterrichtes:
- Möglichkeit, einmal pro Schuljahr an einem "Meditationstag" im Haus St. Michael in Kassel teilzunehmen (Das Angebot ist offen für alle Schüler der EKS.)
- Drucken eines Buches mit freien Texten der Schüler (Was Schüler über das Leben, Gott und den Glauben denken) als Abschluss der gemeinsamen Zeit an der EKS.
Weiteres - aus dem Fachbereich:
Schulpastoral - (siehe unter Allgemeines)
Hier findet man unter Baunatal Erich Kästner-Schule Gedichtbeiträge der Lerngruppe 10.
Projekte: Gedenkgottesdienst ; - 27. Januar ; - Buchenwaldprojekt
Fachbereiche: Religion - Gemeinsame Projekte
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