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Klappe, die Zweite!
Die Erich Kästner Schule nimmt als eine von 15 Schulen aus ganz Deutschland am Themenatelier "Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen. Klappe die Zweite!" teil.
Das Themenatelier "Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen. Klappe, die Zweite!", ist Bestandteil des bundesweiten Programms "Ideen für mehr! Ganztägig lernen." welches gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, ein bedarfsorientiertes Unterstützungssystem für alle Schulen anbietet, die ganztägige Bildungsangebote entwickeln, ausbauen und qualitativ verbessern möchten.
Das Themenatelier fördert seit 2005 langfristige und nachhaltig angelegte Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und außerschulischen Partnern aus dem Bereich der kulturellen Bildung und setzt den Fokus auf kulturelle Bildung als Leitbild für Ganztagsschulentwicklung.
Das Themenatelier "Klappe, die Zweite" ergänzt das bisherige von der PWC Stiftung geförderte Themenatelier (Phase Eins) um den Schwerpunkt "Medien". In der zweiten Phase fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" und ermöglicht eine Ausweitung des Themenateliers mit neuen Schwerpunkten in weiteren fünf Bundesländern für den Zeitraum September 2007 bis Dezember 2009. Film und Fotografie stehen hier als kulturelle Praxis im Mittelpunkt und erweitern die bisherige Dimension. Im Rahmen der geplanten Ausweitung sollen insbesondere auch Schülerinnen und Schüler aus Kommunen mit hohem Migrationsanteil oder dringenden Integrationsaufgaben gefördert werden.
15 Schulen und ihre außerschulischen Partner aus den Flächenländern Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt haben sich im Rahmen des Themenateliers "Klappe, die Zweite!" auf den Weg gemacht. Ziel ist es neben den vor Ort durchgeführten Kooperationsprojekten, die auf Nachhaltigkeit angelegt sind einen gemeinsamen Film herzustellen, der die Einzelprojekte der 15 Schulen aus fünf Ländern zusammenführt und somit die Vielfalt der kulturellen Arbeit und Projekte in ein gemeinsames Gesamtkunstwerk münden lässt. Zwei begleitende Ausstellungen werden den künstlerisch-kreativen Arbeitsprozess der Schülerinnen und Schüler sinnlich erfahrbar machen und dokumentieren.
Somit soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Zugang zu kulturellen Angeboten erleichtert werden und gleichzeitig den lebensweltlich kulturellen Praktiken sowie den künstlerischen Artefakten der Kinder und Jugendlichen mehr Öffentlichkeit verschafft werden.
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