Bensheim










Mörlenbach
10.03.2012: Tag der offenen Tür

Ferien und unterrichtsfreie Tage

Ferien



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2012
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- - -
Ostern / Frühjahr
29.03.-10.04. 18.04.-30.04. 02.04.-14.04.
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Sommer
05.07.-14.08. 27.06.-05.08. 02.07.-10.08.
Herbst
11.10.-22.10. 10.10.-22.10. 15.10. - 27.10.
Weihnachten
20.12.-07.01. 21.12.-06.01. 24.12. - 12.01.

 Unterrichtsfreie Tage und Brückentage im Jahr 2012

Rosenmontag                                 20.02.2012

Fastnachtsdienstag                              21.02.2012


Freitag nach Christi Himmelfahrt      18.05.2012

Pfingstmontag                                28.05.2012

Freitag nach Fronleichnam               08.06.2012 

Die Seebergschule Bensheim in den Medien

"Unser Einschulungskinder im Schuljahr 2011/12"


                                                                                                                                         (Bergsträßer Anzeiger, 10.08.2011)

"Das war eine tolle Erfahrung"

Bensheim. Eine Begegnung der besonderen Art erlebten Schüler der Klassen 9 bis 12 des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums (AKG) Bensheim und der Haupt- und Werkstufe der Seebergschule in der vergangenen Woche im Rahmen der Projekttage am AKG. Denn während es sich bei diesem um ein normales Gymnasium handelt, ist die Seebergschule der Anlaufpunkt für "praktisch bildbare" Kinder und Jugendlichen im Kreis Bergstraße. Aufgrund ihrer geistigen Einschränkung wird diesen dort hauptsächlich lebenspraktische Bildung, deren Ziel ein möglichst unabhängiges Leben darstellt, vermittelt.

Und obwohl beide Schulen nur 300 Meter voneinander entfernt liegen, kommen die Schüler normalerweise nicht in Kontakt miteinander. Durch einen Denkanstoß vonseiten der Seebergschule, dies doch einmal zu ändern, kam den beiden AKG-Lehrern Jana Hartmann und Felix Backs die Idee, an den diesjährigen Projekttagen ein Projekt "Grundkurs Klettern und Slackline" in Kooperation mit der Förderschule und den praktisch Bildbaren zu veranstalten.

Die Projektgruppe - bestehend aus den beiden Lehrern, 13 Schülern vom AKG, sieben aus der Seebergschule, sowie drei Pädagogen - traf sich zum Auftakt in der Sporthalle der Seebergschule. Dort wurde die anfängliche Nervosität und Unsicherheit, die den Teilnehmern deutlich anzumerken war, nach und nach abgebaut. Auf der Tagesordnung standen Kennenlern- und Teamspiele, auf denen das ganze Projekt hindurch ein Hauptaugenmerk lag, Balance- und auch erste Kletterübungen sowie das Balancieren auf einer Slackline, einer Art Spanngurt, der zwischen zwei Fixpunkten befestigt wird. Auch beim gemeinsamen Frühstück wurden langsam die ersten Kontakte zwischen den Schülern der verschiedenen Schulen geknüpft.

An den folgenden zwei Projekttagen ging es in der Kletterhalle "High Moves" in Bensheim dann richtig zur Sache. Die AKG-Schüler lernten grundlegende Klettertechniken und konnten nun ihre Mitstreiter aus der Seebergschule beim Erklimmen der Kletterrouten absichern. Das gegenseitige Vertrauen, Toleranz und ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl wuchsen stetig weiter, so dass am Donnerstag bei den Vorbereitungen zur Projektpräsentation fast eine gewisse Trauer über das zu schnelle Ende der Kooperation aufkam. Insgesamt kam das Projekt bei allen Schülern und Lehrern sehr gut an.

Herr Ritt, Lehrer an der Seebergschule: "Das ganze Projekt hat mir viel Spaß gemacht und ich könnte mir sehr gut vorstellen, eine längere Kooperation, vielleicht über ein ganzes Schuljahr, in Angriff zu nehmen. Es hat mich außerdem sehr gefreut, wie die AKG-Schüler die praktisch Bildbaren zu neuen Höchstleistungen angespornt haben, so dass ich mich fast überflüssig gefühlt habe."

Theresa, 17 Jahre, AKG: "Das Projekt hat mir gut gefallen, auch wenn ich am Anfang nicht so genau wusste, was da auf mich zukommt. Letztendlich war es aber eine super Erfahrung, zu sehen, wie toll sich die Seebergschüler entwickelt haben."

Kyle, 15 Jahre, Seebergschule: "Das Klettern mit den AKG-Schülern hat mir gut gefallen. Ich würde so etwas auf jeden Fall wieder machen wollen."

Jan, 17 Jahre, Seebergschule: "Mir hat das ganze Projekt sehr gut gefallen und durch die Hilfe der AKG-Schüler wurde es sogar noch besser. So etwas könnten wir auf jeden Fall öfter machen."

Hannah, 18 Jahre, AKG: "Mir hat das Projekt und vor allem die Kooperation richtig gut gefallen. Es war interessant zu sehen, wie sich unsere anfängliche Ratlosigkeit mit der Zeit aufgelöst hat."

David, 17 Jahre, AKG: "Das Klettern war super, auch die Zusammenarbeit mit den Seebergschülern hat gut geklappt und ich glaube, dass es eine tolle Erfahrung für alle war." Deborah Gottmann

(Bergsträßer Anzeiger, 07.07.2010)

"Seebergschule in Mörlenbach"

( 24.03.2010)

"Lieber spenden statt abfeiern"

(Bergsträßer Anzeiger, 09.03.2010)

"Außenstelle für die Seebergschule"

(Starkenburger Echo, 20.03.2010)

"Seebergschule freut sich auch über einen siebten Platz"

(BA, 11.03.2010)

"Datev spendet an soziale Projekte für Kinder"

"Der IT-Dienstleister fördert zehn soziale Einrichtungen in Nürnberg, Passau, Fürstenfeldbruck, Weißwasser, Bensheim, Halle, Braunschweig, Flensburg, und Esslingen.

Nürnberg, 12. Januar 2010: Seit 1990 verzichten die Mitarbeiter, Kunden und Geschäftsfreunde der DATEV auf Grußkarten und Geschenke zum Jahreswechsel. In den 20 Jahren wurden so 3,6 Mio. Euro eingespart, die an soziale Projekte gespendet werden konnten, die insbesondere behinderten Kindern und Jugendlichen eine wirksame Hilfe bieten und von Einrichtungen getragen werden, die sich durch Eigeninitiative und das ehrenamtliche Engagement auszeichnen. Dieser persönliche Einsatz, oftmals auf privater Grundlage, soll mit der finanziellen Hilfe gefördert werden.

Die Seebergschule in Bensheim erwirbt für 14.700 Euro neuartige elektronische Hilfsmittel. Unter den 155 Schülerinnen und Schülern gibt es 45 Kinder, die sich auf Grund ihrer Behinderung nicht oder nur unzureichend über Lautsprache verständigen können. Sie können sich jetzt über berührungsempfindliche Bildschirme mit entsprechenden Symbolen verständlich machen. Solche Hilfsmittel werden für die meist wochenlangen Erprobungsphasen in der Schule benötigt, bevor das in Frage kommende Gerät bei der jeweiligen Krankenkasse für das Kind beantragt werden kann."

(Quelle: www.datev.de, 12.01.2010)(Nürnberger Nachrichten, 13.01.2010)

Die Fußballmannschaft der Seebergschule spielt ab sofort in nagelneuen Trikots

(Oktober 2009)

Mehr Bilder zu diesem Thema gibt es hier zu sehen!

"Schule ist wie eine große Tüte"

(BA, 27.08.2009)

"Zwei Aktivposten, die viel erreicht haben"

(BA, 10.07.2009)

Die Seebergschule nimmt Abschied von zwei Kollegen, die in unterschiedlichen Bereichen wichtige Akzente gesetzt haben: Helga Dörries, die den Sprachheilunterricht gestaltete, und Gerd Richter, der den Aufbau der Seebergschule fast von Beginn an mittrug. Schulleiter Thomas Knörr ließ im Rahmen einer Feier gestern Nachmittag ihre Werdegänge Revue passieren.

Helga Dörries trat 1971 als APL-(außerplanmäßige Stelle) Lehrkraft in den öffentlichen Dienst ein. An der Schule in Breitenbach wurde ihr bereits nach einem halben Jahr die Verantwortung für eine Sonderschulklasse übertragen. Auf eigenen Wunsch ließ sie sich nach Groß-Gerau versetzen und legte dort das zweite Staatsexamen ab.

Sie setzte ihre berufliche Laufbahn an der Goetheschule, einer Schule für Lernbehinderte, fort. Als man in Hessen in den 70er Jahren das Sonderschulwesen weiter ausbaute und hierfür Lehrer gefragt waren, ging sie ein weiteres Mal zur Universität zurück und studierte in Marburg. Sie setzte ihre berufliche Laufbahn nicht nur an Sonderschulen fort, sondern war mit dem Schwerpunkt Sprachheilunterricht zeitweise an sechs weitere Einrichtungen abgeordnet.

1984 begann sie an der heutigen Seebergschule. "Ihre Arbeit in der Sprachheilkunde hat viele Früchte getragen", erklärt Thomas Knörr. "Sie sind ein Verlust für uns, den wir gemeinsam kompensieren müssen."

Gerd Richter ist ein Bensheimer Bub, der am AKG sein Abitur ablegte. Sein weiterer Weg führte ihn 1968 zum Studium nach Frankfurt, Gießen und Marburg. Er zählt zu den ersten Absolventen in der Fachrichtung "Geistige Behindertenpädagogik". Sein Referendariat absolvierte er an der Schule für Praktisch Bildbare in Bensheim, die 1993 den Namen Seebergschule bekam.

Übergangslos setzte er in dieser Einrichtung nach dem Zweiten Staatsexamen seine Tätigkeit fort. Er war über 20 Jahre Leiter der Grundstufe. Somit zählte zu seinen Aufgaben, die Hessischen Richtlinien in den Unterrichtsablauf zu implementieren.

Richter war nicht nur in der Schule aktiv. Er setzte im politischen Leben über Bensheim hinaus Zeichen. Er kandidierte 1983 auf der Liste der Grünen zur Bundestagswahl. Im Kreistag war er Fraktionsvorsitzender und arbeitete dort im Kulturausschuss mit.

"Ohne dein politisches Engagement wäre der Sport- und Therapiebereich in unserer Schule wohl nicht so schnell realisiert worden", machte Knörr die knappe Mehrheitsentscheidung damals im Kreistag deutlich.

Ebenso tatkräftig gestaltete er den Gesamtpersonalrat mit. Durch seinen Einsatz habe er viel für das Kollegium leisten können. "Neben dem großen pädagogischen Geschick, von dem in den letzten 35 Jahren sehr viele Schüler aber auch Kolleginnen, Praktikantinnen und Referendare profitierten, trat er insbesondere für die Belange der Kollegen ein", hob Knörr hervor. Er ergänzte "Wir werden deinen streitbaren Geist vermissen". Gerd Richter habe stets den Grundsatz beibehalten, dass man als Landesbediensteter nicht nur Rechte hat, sondern auch seinen Pflichten nachzukommen hat.

Carmen Conrath vom Personalrat unterstrich, wie sehr das Kollegium sein Engagement zu schätzen wisse. Vor allem als es um einen Wechsel der Leitung ging. Man verzeichnete einen für die Entwicklung der Schule so wichtigen Erfolg, als man bei der Besetzung der Stelle klare Vorstellungen bei den verantwortlichen Behörden anbrachte und tatsächlich auf Gehör stieß.

Norbert Faber von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft bedankte sich bei Gerd Richter für die konstruktive Mitarbeit im Gremium. Er sei seit Jahrzehnten "ein Aktivposten für die Schulpolitik" gewesen.

""Außenklasse" soll Pilotprojekt werden"

(BA, 12.02.2009)

"Vom gemeinsamen Lernen profitieren beide Seiten"

(BA, 24.01.2009)

"Zweiter Platz für Schülerzeitung der Seebergschule bei landesweitem Wettbewerb"

"Vorlesetag an der Seebergschule"

"Rena Zehnbauer überrascht"

"Die älteren Seeberg-Schüler nehmen Neulinge an die Hand"

(BA, 07.08.2008)

"Statt Geburtstagsgeschenken Spende für die Seebergschule"

spende_thumbnail(BA, 27.05.2008)

"ABB macht mobil"----------------------------------------------------

abb_thumbnail(ABB, 31.10.2007)

"Schülerzeitung der Seebergschule erhält Auszeichnung"

(BA, 30.10.2007)


Aktuelles

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Der Tag der offenen Tür in Mörlenbach wurde vom 5.11.2011 auf den 10.03.2012 verlegt.
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