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Veranstaltungen
Auf dieser Seite berichten wir über Veranstaltungen, die an unserer Schule stattfinden.
Zur Zeit können Sie sich über die folgenden informieren:
Rodensteinschule:
Die
Schulkonferenz
I.
Aufgaben
1.
Die Schulkonferenz ist das Organ gemeinsamer Beratung und
Beschlussfassung, in der Lehrerinnen und Lehrer und bis zur Jahrgangsstufe 5
ausschließlich die Elternvertreterinnen und –vertreter zusammenwirken. Die
Schulkonferenz berät alle wichtigen Angelegenheiten der Schule und vermittelt
bei Meinungsverschiedenheiten.
2.
Die Schulkonferenz kann gegenüber anderen Konferenzen Empfehlungen
abgeben. Die Empfehlung muss auf der nächsten Sitzung dieser Konferenz
beraten werden.
II. Mitglieder und
Verfahren
1.
Mitglieder der Schulkonferenz sind
·
die
Schulleiterin oder der Schulleiter als Vorsitzende oder Vorsitzender
·
jeweils mit der
Hälfte der Sitze Vertreterinnen und Vertreter der Lehrkräfte und der Eltern
(5-5)
2.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Lehrerinnen und Lehrer wählt die
Gesamtkonferenz aus ihrer Mitte – die Vertreterinnen und Vertreter der Eltern werden vom Schulelternbeirat aus der Schulelternschaft gewählt.
Die Amtszeit dauert zwei Schuljahre. Die Wahlen werden nach den
Grundsätzen der Mehrheitswahl durchgeführt.
Scheidet
ein Mitglied vor Ende der Amtszeit aus der Schulkonferenz aus, so tritt als
Ersatzmitglied die nicht gewählte Bewerberin oder der nicht gewählte Bewerber
mit der nächsthohen Stimmenzahl
ein. Dieses Ersatzmitglied vertritt auch ein Mitglied der
Schulkonferenz im Verhinderungsfall.
3.
Die Mitglieder der Schulkonferenz haben über Angelegenheiten, die ihrer
Bedeutung nach einer vertraulichen Behandlung bedürfen, auch nach Beendigung
ihrer Amtszeit Verschwiegenheit zu wahren.
4.
Die Schulkonferenz tagt nicht öffentlich. Sie ist bei Anwesenheit von
mindestens der Hälfte ihrer Mitglieder beschlussfähig. Sie ist ohne Rücksicht
auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig, wenn Sie wegen
Beschlussunfähigkeit erneut zur Beratung desselben Gegenstandes einberufen
werden muss; hierauf ist bei der Ladung hinzuweisen.
Beschlüsse der Schulkonferenz werden mit der Mehrheit der abgegebenen
Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der oder des
Vorsitzenden. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen zählen zur Berechnung
der Mehrheit nicht mit.
5.
Vertreterinnen oder Vertreter der Schulaufsichtsbehörde können an der
Schulkonferenz mit beratender Stimme teilnehmen.
Betreffen Tagesordnungspunkte Angelegenheiten des Schulträgers, so lädt
die Schulleiterin einen Vertreter des Schulträgers rechtzeitig dazu ein.
6.
Auf Antrag eines Viertels der Mitglieder (3) oder einer Personengruppe (2) hat
die Schulleiterin die Schulkonferenz unverzüglich unter Angabe der zu
beratenden Gegenstände einzuberufen.
III. Rechte der Mitglieder der Schulkonferenz
Die
Mitglieder der Schulkonferenz haben das Recht, an den Sitzungen der
Gesamtkonferenz mit Ausnahme der Zeugnis- und Versetzungskonferenzen sowie der
Elternvertretung mit beratender Stimme teilzunehmen. Jedes Mitglied der
Schulkonferenz kann sein Ersatzmitglied mit der Teilnahme beauftragen (sofern
vorhanden).
IV. Entscheidungsrechte der Schulkonferenz
Die
Schulkonferenz entscheidet über
1.
das Schulprogramm und seine Fortschreibung auf der Grundlage eines
Vorschlages der Gesamtkonferenz,
2.
Grundsätze für die Einrichtung und den Umfang freiwilliger Unterrichts-
und Betreuungsangebote sowie über die Verpflichtung zur Teilnahme an
Ganztagsangeboten,
3.
Grundsätze für Hausaufgaben und Klassenarbeiten sofern diese von den
Empfehlungen der Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses abweichen,
4.
Grundsätze für die Mitarbeit von Eltern und anderen Personen im
Unterricht und bei sonstigen Schulveranstaltungen,
5.
Grundsätze der Zusammenarbeit mit anderen Schulen und außerschulischen
Einrichtungen sowie für Vereinbarungen mit Dritten im Rahmen von Projekten zur
Öffnung der Schule und schulinterne Grundsätze für Schulfahrten und
Wandertage,
6.
den schuleigenen Haushalt im Rahmen der Richtlinien,
7.
Schulordnungen zur Regelung des geordneten Ablaufes des äußeren
Schulbetriebes,
8.
Stellungnahmen und Empfehlungen zu Beschwerden von Schülerinnen, Schülern
und Eltern, sofern der Vorgang eine für die Schule und über den Einzelfall
hinausgehende Bedeutung hat.
V. Anhörungsrechte der Schulkonferenz
Die
Schulkonferenz ist anzuhören
1.
vor Einrichtung eines Schulversuchs ohne Antrag der Schule und
vorzeitiger Beendigung eines Schulversuchs an einer Schule,
2.
vor Umwandlung der Schule in eine Versuchsschule ohne Antrag der Schule
und vor Aufhebung des Versuchsschulstatus,
3.
vor Entscheidungen über die Schulorganisation, insbesondere die
Erweiterung, Teilung, Zusammenlegung und Schließung der Schule, das Angebot
einer Vorklasse, einer Kleinklasse
für Erziehungshilfe oder einer Sprachheilklasse sowie vor Entscheidungen über
größere bauliche Maßnahmen.
4.
vor Verlegung von Schulstufen oder –zweigen,
Jahrgangsstufen oder einzelnen Klassen an eine andere Schule oder der
Unterbringung von Schulstufen oder –zweigen, Jahrgangsstufen oder einzelnen
Klassen in anderen Gebäuden außerhalb des Schulgeländes,
5.
vor wichtigen, die Schule betreffenden Entscheidungen des Schulträgers
über Schülerbeförderung und Schulwegsicherung,
6.
vor Bildung und Änderung von Schulbezirken und Zusammenfassung des
Unterrichts in Blockunterricht,
7.
vor der endgültigen Beauftragung der Schulleiterin oder des
Schulleiters.
Der
Schulkonferenz kann eine Frist von vier Unterrichtswochen zur Stellungnahme
gesetzt werden, nach deren Ablauf gilt die Anhörung als erfolgt.
In
allen Angelegenheiten, zu denen die Schulkonferenz anzuhören ist, steht ihr
auch ein Vorschlagsrecht zu.
Vor 4 Jahren wurde an der Rodensteinschule in Fränkisch-Crumbach
der 1. Bauabschnitt der Schulhofneugestaltung abgeschlossen und gefeiert. Der
triste Schulhof hatte ein neues Gesicht bekommen und die Kinder nahmen
begeistert die vielen Beschäftigungs- und Spielanregungen an. Am vergangenen
Samstag, den 20.06.2009, brachte der 2. Sponsorenlauf wieder Geld in die leeren
Kassen des Schulfördervereins. In einer Feierstunde vor Beginn des Laufs wurden
2 Neuerungen eingeweiht: die Hangrutsche und die Einfassung des „Grünen
Klassenzimmers“. Der von
Architekt Heinrich Schäfer entworfene Lärchenholzzaun wurde in vielen
Arbeitsstunden von ihm und dem Hausmeister der Schule, Ali Duman, auch
eingefasst, aufgestellt und „geflochten“. So hat das „Grüne
Klassenzimmer“ als Raum des Lernens den Schutz und die Abgrenzung zur Straße
hin.
Trotz
zeitlicher, praktischer und materieller Hilfe von außen benötigt die Schule für
die weitere Ausgestaltung der Außenbereiche noch finanzielle Unterstützung. Glücklicherweise
gibt es sehr engagierte Eltern und Elternbeiräte, den kooperativen Schulförderverein,
den stets ansprechbaren Hausmeister und eine mitdenkende Sekretärin, die die
Lehrerinnen der Schule mit ihrer Schulleiterin Sabine Luckhaupt tatkräftig
unterstützen. Alle setzen sich für ein gutes Lernumfeld der Kinder ein.
Der Sponsorenlauf am Samstag hat gezeigt, dass mit
der gemeinsamen Anstrengung aller ein großes Ziel zu erreichen ist. Das
Ergebnis des Tages war in jeder Hinsicht faszinierend. Nicht zuletzt waren es
die Kinder selbst, die mit ihrer Begeisterung und ihrem Willen zur Mithilfe eine
großartige Leistung erbracht haben: Die eifrigsten von ihnen liefen 36 Runden
(Nils Bachmann), 32 Runden (Florian Scharff), 30 Runden (Leon Marschner), 25
Runden (Paula Herchel). Und auch wenn vielleicht manche Eltern und Großeltern
hofften, dass ihre Läufer lieber nicht unendlich weiterlaufen möchten, zahlten
sie bereitwillig den zugesagten Betrag.
Mit dem Erlös des Tages soll ein Bodentrampolin
im Sportplatzbereich installiert werden, denn „Lernen braucht Bewegung“, wie
Thomas Göttmann während der
Feierstunde mit eindrucksvollen Beispielen in seinem Vortrag dargelegt hat.
Die
Bundesjugendspiele der Rodensteinschule fanden bei strahlend schönem Wetter
statt. In diesem Jahr erreichten die Kinder der Schule mehr Ehrenurkunde als in
den vergangen Jahren.
Besonders
viele Punkte erzielten:
Phil Arras (1b), Lucie Bräunig (1a), Silas Faubel (2b), Linda Sior (2a), Dennis Keil (3b), Lara Schubert (3a), Jack Scriba (4b), Sophie Arras (4a).
Die freiwillige Feuerwehr besuchte die 4. Klassen der Rodensteinschule und klärte über aktiven Brandschutz auf.
Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache.
Wie
schütze ich mich selbst vor Gewalt? Wie kann ich mich verhalten, um
Gefahrensituationen aus dem Wege zu gehen?
Mit
diesen Fragen beschäftigten sich die Kinder der Klassen 3a und 3a der
Rodensteinschule Fränkisch-Crumbach einen spannenden Vormittag lang.
„Sicher
ohne Gewalt“ (SoG) ist ein Projekt, das vom Polizeipräsidium Darmstadt
durchgeführt wird. Der Projekttag war beeindruckend für die Kinder.
Gewalt – was ist das ?
Dies
war die einleitende und zugleich auch die zentrale Frage, mit der Herr Raabe von
der Odenwälder Polizei das Projekt eröffnete und die unsere Kinder durch den
gesamten Vormittag begleitete.
Sehr
schnell erkannten die Drittklässler, dass man im Alltag nicht nur mit körperlicher
Gewalt, sondern auch mit Gewalt gegen Sachen und mit seelischer Gewalt
konfrontiert wird.
Doch wie kann man sich davor schützen?
In
spielerischer Form (mit Geschichten, Rollenspielen, Beispielsituationen und
interessanten Gesprächen) verstanden und lernten die Kinder in gefahrenträchtigen
Situationen angemessen zu reagieren.
Der
Vormittag war für alle Kinder und auch für die Lehrerinnen Frau Gaspar und
Frau Knieling sehr lehrreich, die Resonanz war sehr positiv.
Ein
herzliches Dankeschön an Herrn Raabe für sein Engagement !
Gute
Leistungen beim Lesewettbewerb
Wie in jedem Jahr waren
die Kinder der Klassen 2 bis 4 zum Lesewettbewerb der Schule und des Fördervereins
eingeladen.
Am 06. März 2008 war es wieder soweit: Zum sechsten Mal fand der schulinterne Vorlesewettbewerb an der Rodensteinschule statt.
In den Wochen vor dem Wettbewerb beschäftigen sich alle Klassen intensiv mit dem Lesen. Jedes Kind wählte ein Buch aus, berichtete darüber und las seinen Mitschülern daraus vor. Die Mitschüler bildeten die 1. Jury und ermittelten jeweils die beiden Klassensieger.
Diese 12 Schülerinnen und Schüler aus sechs Klassen präsentierten sich nun am 06. März den Jurymitgliedern Sabine Bahr, Heidi Hänsel, Erich Krichbaum, Sabine Luckhaupt und Erika Schäfer. Außer ihrem selbst ausgewählten Buch, mussten die Kinder auch fremde Texte vorlesen.
Als Schulsiegerin im zweiten Schuljahr konnte sich Marleen Grünig mit „Mitternachtsgeschichten“ von Vanessa Walder qualifizieren. Zweite wurde Hannah-Sophie Baumgärtner vor Julia Ripper und Lea Flath.
Selina Mohr wurde mit einer Geschichte aus dem Buch „Willi Vampir in der Schule“ von Ehrhard Dietl Siegerin der dritten Jahrgangsstufe. Sophie Wickert errang den 2. Platz vor Paul Karnes und Laura Vetter.
In der vierten Jahrgangsstufe wurde Mira Kling mit „Engel und Elfen begleiten dich“ von Andrea Schacht Schulsiegerin. Den zweiten Platz belegte Berit Storch gefolgt von Franca Gehrke und Philipp
Ripper.
Im Rahmen einer kleinen Feier und im Beisein ihrer Mitschüler sowie der zweiten Vorsitzenden des Fördervereins Petra Matuschkiewitz wurden alle erfolgreichen Teilnehmer am darauffolgenden Tag von Frau Luckhaupt mit einer Urkunde geehrt. Als Preise erhielten alle Gewinner Buchgutscheine der Buchhandlung „HoPaLa“, die vom Förderverein der Rodensteinschule gestiftet wurden.
Bevor am Freitag vor Fastnacht die traditionelle
Faschingsfeier der Rodensteinschule begann, wurde 32 Kindern der Schule das
Sportabzeichen verliehen. 28 Kinder erhielten das Sportabzeichen in Bronze.
Philipp Bein, Mira Katzenmeier, Laura und Lukas Vetter erhielten das
Sportabzeichen in Silber.
Dann bewegte sich närrisches Volk in bunten und
phantasievollen Gewändern in einer Polonaise über den Schulhof. Die Turnhalle
war auch dieses Jahr wieder zu einer Bewegungslandschaft verwandelt worden. Dank
der Unterstützung durch den Schulförderverein gab es als besonderen
Anziehungsreiz eine große Hüpfburg, auf der man sich so richtig austoben
konnte.
Am Freitag vor Fasching wurde den Schülern der Rodensteinschule in Fränkisch-Crumbach ein erlebnisreicher Vormittag geboten. Schon am Nachmittag vorher hatten die Lehrerinnen der Schule und zwei Helfer eine fantasievolle und abwechslungsreiche Spiel- und Bewegungslandschaft in der Turnhalle aufgebaut, die von den Kindern mit Begeisterung angenommen wurde. Natürlich war das Faschingstreiben mit einer gemeinsamen Polonaise eröffnet worden. Und für den großen Durst und Hunger hatte jede Klasse einen eigenen Bereich, in dem die Kinder die mitgebrachten Leckereien zu sich nehmen und sich ausruhen konnten. Die einfallsreichen Kostüme der Schüler und Lehrerinnen rundeten das bunte Bild dieses belebten Vormittags ab.
Die
vierten Klassen haben in der Woche vom 03.12 bis 07.12.2007 an einem Projekt des
Institut für Medienpädagogik und Kommunikation / Landesfilmdienst Hessen
teilgenommen. Das Projekt wurde von dem Medienpädagogen Pit Schulz geleitet.
Die Sparkasse hat die Kosten (200,-- €) für das Projekt übernommen. Hierfür
möchten wir uns nochmals herzlich bedanken. Während des Projektes haben die
Schüler der 4. Klassen das Hörspiel „Der geheimnisvolle Bauernhof“
entwickelt, bearbeitet und aufgenommen. Die Teilnahme an diesem Projekt hat uns
allen viel Spaß gemacht, wir haben an Erfahrungen mit dem Umgang von Medien
gewonnen und konnten so auch einen großen Schritt machen, zu kompetenten
Medienbenutzern zu werden.
Idee, Zielsetzung und Konzeption des Projektes
„Medienkompetenz“
Beim
Entwickeln eines eigenen Hörspiels erlangen Kinder einen neuen Zugang zu
Medien. Sie gewinnen so Einblick und Kompetenzen im Umgang mit Medien.
Während der Projektwoche lernen die Kinder
Techniken (Zusammenschnitt, Tontechnik), die bei der Entwicklung eines Hörspieles
notwendig sind, kennen.
Dadurch wird Ihnen auch die manipulative Funktion
von Medien gezeigt, sodass sie zunehmend in die Lage versetzt werden, einen
kritischen und bewussten Umgang mit Medien zu pflegen.
Die beiden Schulklassen wurden zu einer Gruppe
zusammengefasst. Sie erarbeiteten mit dem Projektleiter P. Schulz in
unterschiedlicher Zusammensetzung die Geschichte des Hörspiels. Die Rollen
wurden nach jedem Teilabschnitt vergeben und die notwendigen Sätze geübt und
dann übers Mikrofon gesprochen und direkt aufgenommen. Es wurden Geräusche über
eine spezielle Software eingespielt und Stimmen verzerrt. Die Kinder entwarfen
ihr eigenes Titelbild und bekamen am Ende ihre eigene Hörspiel-CD.
Die Kinder waren hoch motiviert bei der Entwicklung
und Aufnahme ihres Hörspieles. Die typischen, individuellen Klassenrollen
wurden in dieser Woche völlig aufgelöst, jeder bekam seine Rolle im Laufe der
Geschichte „neu“ zugeteilt. Das soziale Miteinander wurde durch die
verschiedenen Gruppenbildungen, Aufgabenverteilungen gestärkt und jeder konnte
sich mit seiner Rolle identifizieren.
Das Medium „Hörspiel“ eignet sich sehr gut für
die Grundschule. Es ist nicht zu komplex, und überfordert die Kinder nicht bei
der Umsetzung eines „eigenen Drehbuches“.
Faszinierend für die Kinder und auch für die
Lehrerinnen war, die Erfahrung mit den Arbeitstechniken (Software) und den Möglichkeiten
eines Tontechnikers.
Die Kinder haben durch das eigene aktive Gestalten
eine einmalige Möglichkeit erhalten, eine sehr intensive Erfahrung mit der
Medienwelt zu machen. Bei einer abschließenden Projektpräsentation vor den
Eltern bestätigten diese uns die Faszination, die auf die Kinder während
dieser Woche gewirkt hat.
Beschreibung des Projektverlaufs
Unser Projekt verlief von Montag, den 3.12.07 bis
zum Freitag den 7.12.07, jeweils 4 Unterrichtstunden. Am Montag wurde nach einer
kurzen Einführung und Vorstellung vom Projektleiter Pit Schulz, in der Großgruppe
der Titel des gemeinsamen Hörspiels gewählt. Außerdem wurden die Interessen
der Kinder erfragt, es wurde so zunächst ein sehr grober Rahmen für das Hörspiel
abgesteckt. In den nächsten Tagen wurde das Hörspiel in Kleingruppen
weiterentwickelt und gestaltet. Jedes Kind bekam, eine von ihm selbst
ausgesuchte Rolle und der zu sprechende Text wurde in der jeweiligen Kleingruppe
gemeinsam erarbeitet. Die Aufnahmen wurden in den Kleingruppen, sowie in der
gesamten Gruppe gemeinsam bewertet und evtl. verbessert bzw. verändert.
Der Abschluss des Projektes bildete ein Elternabend,
bei dem die Eltern auch sehr positiv von den Erfahrungen und Erzählungen der
Kinder berichteten, obwohl manche Eltern zu Beginn des Projektes über
ausfallende Unterrichtszeiten geklagt hatten.
Bewertung des Projektverlaufs
Die Kinder waren die ganze Zeit des Projektes sehr
motiviert, jedes Kind konnte sich mit seiner Rolle, so wie dem ganzen Hörspiel
identifizieren. Für uns Lehrerinnen war es schön zu sehen, mit welcher
Begeisterung die Kinder bei der Sache blieben und das Noten und Beurteilungen
mal keine Rolle spielten. Es freute uns, miterleben zu können, dass auch andere
Kinder, als im normalen Schulalltag besondere Rollen in dem Hörspiel bekamen.
Die beiden Schulklassen haben nicht nur im Umgang mit Medien viel gelernt,
sondern konnten auch ihre soziale Kompetenz steigern.
Als Fazit für die Projektwoche können wir sagen:
Die Kinder und auch wir konnten in der Projektwoche neue, besondere Erfahrungen
machen, wir haben nicht nur im Bereich der Medienkompetenz, sondern auch im
sozialen Bereich viel dazu gelernt. Insgesamt haben wir alle von dieser Woche
sehr profitiert. Es war auch mal schön mit anderen Leuten und Berufsgruppen
zusammenzuarbeiten, auch den Kindern hat das sichtlich gut getan.
Unsere vierten Klassen haben zu unserem Schulfest folgende Berichte geschrieben:
In der Schafshofgasse findet alle 4 Jahre ein Schulfest statt, mit schönen Stationen zum Basteln und guter Unterhaltung. Essen und Trinken fehlen nicht. In diesem Jahr fand ich die Station mit dem Kerzenziehen am besten.
Ich fand die Kissenschlacht lustig, weil man von der Bank gefallen ist.
Der Schlaftrunk: Man bekam einen Becher mit Schlaftrunk, dann musste man einen Parcour durchlaufen. Wer es ohne den Becher auszuschütten schaffte, der konnte den Trunk in den Mund des Königs schütten. Das war eine Station aus der Sporthalle.
Auf dem Fest waren viel Sachen zu machen. Aber, was mir am besten gefallen hat, war die Bastelstation mit den Kronkorken. Wir haben bei der Station geholfen, aber viele Gäste brauchten unsere Hilfe nicht. Ich habe 3 Colas und 1 Limonade getrunken und zwei Brezeln. Meine Schwester war die ganze Zeit in der Turnhalle, meine Mama hat gebabbelt.
Ich fand die Spiele in der Turnhalle schön und am aller besten fand ich die wo man mit den Steinen die Bälle von einem Gummiring runterwerfen musste. Das konnte man machen so oft man wollte.
Am Samstag den 29.09.07 war das schönste Schulfest aller Zeiten. Es fand in der Rodensteinschule statt. Dort gab es ein aus Holz gebautes Klettergerüst. Das hatten die Pfadfinder gebaut. Im letzten Gang waren die Bastelstationen für alle Mann. Man konnte Drachen basteln, Kronkorkenschmuck und Ritterschilder. Aber am besten haben mir die Kreppbänder gefallen. Da war ich nämlich Betreuerin.
Die Geschichte vom Schulfest: Mir hat das Ritterturnier am besten gefallen. Es war in der Turnhalle aufgebaut. Ich fand das Armbrustschießen am besten. Man musste mit der Armbrust entweder auf einen Fuchs oder ein Schwein schießen. Für die Jungs war der Fuchs und für die Mädchen das Schwein.
Es gab viele Sachen zu Essen. Zum Beispiel: Kuchen, Torten, Würstchen und Erbsensuppe. Es gab an Getränken: Cola, Fanta, Wasser, Apfelsaft und Bier. Meine Mutter hat beim Verkauf geholfen.
An einem wunderschönen Tag ging ich mit meiner Familie auf das Schulfest. Ich bastelte mir ein Schutzschild und aß Suppe. Knapp vor dem Ende spielte ich noch ein bisschen Fußball. Als ich nach Hause ging hängte mir meine Mutter noch ein bisschen Schnur an das Schild damit ich es festhalten konnte. das war ein schöner Tag.
Ich fand das Schulfest schön. am besten fand ich die Wappen und die Drachen aus Ton. Mir hat auch die Tanzgruppe gefallen, sie waren als Kobolde verkleidet und haben in der Turnhalle gesteppt. Man konnte Kerzen selber machen und in der Turnhalle gab es Ritterspiele und man konnte Geldbeutel selber machen. Es gab Kaffee und Kuchen. Es hat mir sehr gefallen.
Das Schulfest hat mir sehr gut gefallen, denn es gab ganz viele Attraktionen zum Basteln. Es gab auch in der Turnhalle viele schöne Ritterstationen zum Kämpfen, um 13.30 Uhr wurde ein Stepptanz vorgeführt. Im Pausenhof lief das "wilde Heer" zum Rodenstein und wieder zur Burg Schnellerts zurück.
Ich fand das Schulfest schön, weil die Ranger auch da waren. Es waren Attraktionen aufgebaut, zum Beispiel: Kerzenziehen, Basteln, Ritterturnier und andere Sachen. Vorführungen, wie Tanz der Kobolde waren auch zu sehen. Es gab eine Kuchentheke und einen Würstchenstand und einen Getränkestand. Es war toll.
Das Schulfest war eigentlich sehr schön, aber das Kerzenziehen hat mir am meisten Spaß gemacht. Ich habe zuerst einen großen Klumpen gehabt. Der ist aber dann abgefallen und ich musste noch mal eintunken bis eine richtige Kerze entstand. Als ich den Stepptanz aufgeführt habe, hat mich das Tor gestört.
Am Samstag feierte die Rodensteinschule ihr vierjährliches Schulfest. Es gab viele schöne Stationen und jede Menge zu Essen und Trinken. Aber jetzt nehmen wir uns dei Station Basteln vor, genauer gesagt "Kränze basteln". Es gab jede Menge Farben und Scheren. Viele Kinder wählten verschiedene Farbmischungen. Jeder konnte sich eine Form raussuchen. Das ganze Fest war sehr schön. Um ehrlich zu sein, man fühlte sich gleich wie im Mittelalter.
Auch uns Lehrer hat das Schulfest viel Spaß gemacht und wir bedanken uns bei allen Eltern für die tolle Zusammenarbeit und freuen uns über die gelungene Gestaltung des Festes.
"Große lesen für Kleine". Unter diesem Motto gestaltete die Rodensteinschule am 24.11.2006 einen Vorlesetag. Schülerinnen der 4. Klasse, Eltern und Lehrerinnen lasen den Jungen und Mädchen der Schule und den zukünftigen Erstklässern Ausschnitte aus Lieblingsbüchern, Märchen aus Europa und Afrika sowie lustige Geschichten vor. Ziel dieser Aktion war es, in den Kindern die Lust am Lesen zu wecken und sie vom einseitigen Interesse an Computerspielen abzulenken. gleichzeitig gaben die Akteure neuen Büchern die Chance, von den jungen Lesern entdeckt und geschätzt zu werden. Dass der Vorlesetag ein geglückter Volltreffer war, war allen Teilnehmern gleich zu entnehmen. Begeistert ließen sie mehrfach den Wunsch laut werden, die Veranstaltung im nächsten Jahr zu wiederholen. Die Rodensteinschule ist offen dafür und freut sich über das positive Echo.
Projektgruppe „Reporter“ berichtet nun im folgenden über unsere Projektwoche.
Zaubervorführung
Clownsauftritte
Jonglieren mit Bällen
Pyramide aus Kindern
Akrobatische Kunststücke
Schulhofneugestaltung
Kinder brauchen Bewegung
Alle helfen mit!


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Lesewettbewerb
Der Lesewettbewerb für die Klassen 2 - 4 ist ein fester Bestandteil unseres Schullebens. Er findet einmal jährlich statt und besteht aus zwei Durchgängen.
Im ersten Durchgang bringt jedes Kind sein Lieblingsbuch mit, stellt es den Mitschülern kurz vor und liest eine ausgewählte Passage. Es werden pro Klasse zwei Sieger ermittelt, die dann vor einer unabhängigen Jury erneut lesen. In diesem zweiten Durchgang müssen die Kinder zusätzlich einen fremden Text vorlesen. Für jede Klassenstufe wird dann ein Schulsieger ermittelt. Die Sieger erhalten Urkunden und einen Buchpreis, der vom Schulverein gestiftet wird.