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Von der Vorgeschichte zum Auftrittsverbot Vorgeschichte und Produktionsverlauf Während eines London-Aufenthaltes im Frühjahr des Jahres 1978 sah sich Helga Daub, Klassenlehrerin der 4 b unserer Schule, im Victoria Theatre das Musical "ANNIE" an.
Knapp drei Monate waren schließlich über 60 Akteure damit beschäftigt, die Kleine Lady termingerecht zur Premiere im Dezember auf die Bühne zu bringen. Neben den ca. 40 Schauspielern (Erst- und Zweitbesetzung) wurden auch Bühnenarbeiter aus den Klassen 6-9 in Auf- und Umbaumassnahmen eingewiesen. Zwei weitere Lehrerinnen kümmerten sich mit engagierten Eltern um das Anfertigen von Kostümen (Ingrid Golberg) und Requisiten (Brunhilde Abicht).
Am 19. Dezember war es dann soweit. Premiere auf der Bühne im großen Saal des Bikuz Höchst und anschließend eine richtige Premierenfeier mit viel Prominenz. Alle waren glücklich und stolz darauf, dass wir es geschafft haben als erste Grund- und Hauptschule ein abendfüllendes Musical aufzuführen.
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Das Aus für die "Kleine Lady" Das Musical war ein Riesenerfolg. Mit insgesamt vier Aufführungen auf verschiedenen Bühnen hatten wir im Dezember 1979 ansich schon alles erreicht, was wir uns erträumt haben. Aber es kam noch besser. Am 17. Dezember 1982 kam der Film ANNIE in die deutschen Kinos. Es war das bis zu diesem Zeitpunkt mit 50 Millionen Dollar teuerste Hollywood-Spektakel. Grund genug für die heimische Presse, sich noch einmal an an unsere "Kleine Lady" zu erinnern.
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