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ROB´s Theaterteam - Mitglieder

Wo hat es euch hin verschlagen? - Meldet Euch !

Wer Informationen oder Kontakte zu ehemaligen Mitgliedern der Theatergruppe hat, soll sich bitte bei Torsten Eßl unter der
Email-Adresse: rbs@computrain-hofheim,de melden.

Theaterarbeit an der Robert Blum Schule
von Torsten Eßl (Leiter und Mitbegründer von Robs Theater Team)

Gründung der Theater AG
Kleine Lady (1979)
Goldene Zeiten (1980)
Sieh öfter fern (1981/83)
Joey (1984/85)
Robs Pop Show

1979

Es war im Frühjahr 79, das Jahr nach dem von mir organisierten großen Schulfest zum 70 jährigen Bestehen der Robert Blum Schule mit Bühnendarbietungen vom Circus über Playbackshow bis zum hin zum abendfüllenden Gala-Festakt. Helga Daub kam mit einer Langspielplatte (für unsere jungen Leser, das ist der Vorgänger einer CD) unter dem Arm auf mich zu, drückte mir die Platte in die Hand und sprach: "Hast du Lust mal Theater mit Kindern zu machen?"

Die Platte war vom 1978 in London uraufgeführten Musical Annie, die Story auf dem Cover schmalzig und die Musik eine Sammlung von Ohrwürmern. Mit anderen Worten, ich bekam Lust darauf, mit den Kindern unserer Schule ein Musical einzustudieren. Das Musical ist Art von Theater,das in Deutschland zwar noch nicht so recht Fuss gefasst hatte, aber durch die Vielseitigkeit der dramatische Ausdrucksmittel bestimmt eine besondere Faszination und Motivation auf unsere jugendlichen Akteure ausüben würde.
Annie

Musical ist Sprechtheater mit Musik- und Showelementen, ist locker und leger und bietet den jugendlichen Darsteller vielfältige Möglichkeiten, sich einzubringen. Wenn wir es verstehen, die Musik, die Requisite und auch die Bühnentechnik optimal einzusetzen, können wir damit unsere Darsteller auf der Bühne unterstützen, über ihre Unzulänglichkeiten beim Schauspielern, beim Stimmvolumen und im Ausdruck hinweg zu helfen. Außerdem gibt es über den sprachlichen Bereich hinaus die Möglichkeit, seine Fähigkeiten als Sänger, Tänzer oder auch im Produktionsteam zu entfalten.

Im Frühjahr 1979 liegt also die Geburtsstunde von ROBs Theaterteam, ins Leben gerufen von Helga Daub und Torsten Eßl unter der Bezeichnung Theater AG der Robert Blum Schule.

TheaterAG
An Zulauf zur neu eingerichteten Arbeitsgemeinschaft konnten wir uns nicht beklagen.
Ab jetzt lagen viele viele interessante aber auch arbeitsreiche bis stressige Stunden und Tage vor uns, von der Konzeption über die Stückerarbeitung bis hin zum ersten Bühnenauftritt.
Unsere über 50 Darsteller waren im Alter von 9 bis 16 Jahren und kamen aus acht verschiedenen Nationen.

Am Anfang hatten wir als Neulinge noch keinen richtigen Plan. Einziges Ziel war eine Premiere am Jahresende (Weihnachten). Schnell wurde uns auch klar, dass das alles in zwei Stunden Theater AG in der Woche nicht zu realisieren war. Schon allein für die Erarbeitung des Stücks mit den Kindern verbrachten wir immer mehr Probenzeit nachmittags bis spät abends (Endphase) in der Schule. Und dann mussten auch noch Kulissen gebaut und die Technik (besonders die Tonübertragung von der Bühne zum Publikum) bewältigt werden.
Wir verbreiteten mit unserem neuen Projekt eine so euphorische Aufbruchstimmung, dass wir schnell von vielen Seiten sehr kompetente und engagierte Hilfe bekamen.

Zwei Kolleginnen, Ingrid Golberg und Brunhilde Abicht unterstützen uns im Bereich Kulisse und Musik, Eltern wie die Familien Böhm, Bruch und Kneisel standen uns immer mit viel Tatkraft zu Seite, Mütter wie Frau Hönge und Frau Fongnard schneiderten Kostüm nach Kostüm für unsere Darsteller und der damals 14jährige Technikfreak Jörg Wesner kümmerte sich mit viel Knowhow um den Ausbau unsere Tonanlage.

Kleine Lady

Das erste Musical, dass wir pünktlich am 19.12.1979 im Bikuz - Höchst auf die Bühne brachten nannten wir "Kleine Lady". Es war von der Story her sehr stark an das Original ANNIE angelehnt, was uns später noch einige Sorgen bereitete. Die komplette Geschichte um die Kleine Lady kann hier nachgelesen werden.
Was uns nach der Premiere überraschte, war der große Erfolg, den wir damit hatten. Überschwengliches Lob in der Presse, zweimal Fernsehberichte, Aufführungen bis hin zur Jahrhunderthalle und Angebote von allen möglichen Seiten.
Mit dem nötigen Abstand von einigen Jahren läßt sich so viel Interesse nur damit erklären, dass wir hier mit dem Schultheater ein völlig neues Terrain beschritten hatten und dass sich gerade die jüngeren Darsteller so spielfreudig zeigten und so überzeugend auf der Bühne präsentierten, dass das Publikum vor lauter Faszination darüber die inhaltlichen und technischen Unzulänglichkeiten gerne übersah.

Selbstkritisch betrachtet gab es da einige gravierende Schwachstellen.
Der Handlungsverlauf war nicht gerade anspruchsvoll und ziemlich kitschig. Zudem spielte die Geschichte in Amerika, ein Staat, der wegen seiner Politik nicht zu den beliebesten Ländern gehörte.
Die Songs kamen vom Band und waren in Englisch. Die Darsteller sangen zwar die Texte fehlerfrei mit, die Stimmen aus dem Lautsprecher gehörten aber den Originalschauspielern.
Die Kulissen waren statisch und umständlich zu handtieren, was Umbauten sehr kompliziert machte. Dabei entstand beim Szenenwechsel eine Pause mit geschlossenem Vorhang, die den Handlungsverlauf unterbrach. In späteren Aufführungen der "Kleinen Lady" half uns Paul Abicht mit Klaviereinlagen, diese Pausen zu überbrücken.
Und waren wir bei Aufführungen auf kleineren Bühnen auf unsere spärliche Tonanlage angewiesen, reichte die bei Weitem nicht aus, den gesprochenen Text der Kinder bis in die hintersten Reihen verständlich zu übertragen.

1980

Das sollte im nächsten Stück anders werden. Unser Augenmerk lag auf der Verbesserung der Technik. Im Vordergrund stand die Erschaffung eines flexiblen Bühnenbildes und die Entwicklung von Möglichkeiten, den gesprochenen Text deutlicher zu übertragen.
Für den Kulissenbau mieteten wir einen leer stehenden Bunker in der Nähe der Schule. Hier konnten sich ein Team von Handwerkern, allesamt auch Darsteller der Theater AG, mit Hammer, Säge und Nagel austoben. Uns gelang auch eine Kulisse zu gestalten, die in der Kombination von drei fahrbaren Elementen sehr variabel zusammengesetzte Bühnenbilder ermöglichte. Umbauten waren fortan bei offenem Vorhand möglich und konnten in die Handlung eingebaut werden.
Die Sprachübertragung von der Bühne zum Publikum konnten wir durch den Einsatz von Richtmikrofonen wesentlich verbessern. Allerdings schafften wir es nicht, auch die Darbietung der musikalischen Teile des neuen Musicals zu verändern. Soweit waren wir noch nicht und deshalb kamen die Gesangsnummern weiterhin als Playback vom Band. Auch wieder in englischer Sprache und mit fremden Stimmen.

Goldene Zeiten

Goldene Zeiten

Am 30. Januar 1981 gab es die Premiere des neuen Musicals "Goldene Zeiten". Wieder im Bikuz und wieder mit großer Premierenfeier.
Die ausführliche Geschichte über Entstehung und Inhalt des Musicals "Goldene Zeiten" ist hier nachzulesen.
Leider blieb der ersehnte Erfolg aus. Einmal war es die Story, die nicht so recht zünden wollte, zum anderen die Playback-Varianten der Songs, die den Handlungsablauf eher behinderten, weil sie vom Text her nur schwer zu verstehen waren.
Dieses zweite Musical war damit nur ein kurzes Zwischenspiel der Theater AG und wurde nach zwei Auftritten wieder vom Spielplan genommen.

Immer noch voller Tatendrang wollten wir so schnell wie möglich an den Erfolg der "Kleinen Lady" anknüpfen und die Fehler der "Goldenen Zeiten" beheben. Wir nahmen uns vor, ab jetzt live zu singen und das mit deutschen Texten. Eine Herausforderung, die uns vor zwei große Probleme stellte.
1. Wo gibt es fertige Instrumentalmusik auf Platte, die wir einsetzten konnten und
2. wie machen wir aus den "Stimmchen" der Darsteller Stimmen für die Bühne?

1981

Ein neues Stück von Helga Daub über das Medium Fernsehen mit all seinen schönen aber auch gefährlichen Seiten entstand im Laufe des Jahres 1981. Zur Erinnerung, Anfang der 80er Jahre machte sich langsam das Privatfernsehen und der Satellitenempfang in den deutschen Haushalten breit. Nach der Auswahl verschiedener Songs verfasste Helga auch die Songtexte, diesmal in deutscher Sprache. Es stellte sich nun das Problem, wie bekommen wir die passenden instrumentalen Musikeinspielungen, zu denen die Kinder singen konnten.
Es war unsere liebe Kollegin Brunhilde Abicht, die durch ihre Unterstützung die Weiterführung unseres Projekts ermöglichte. Unter ihrer Regie gelang es, mit richtigen Musikern die einzelnen Titel unter "fast Studiobedingungen" auf Band einzuspielen. Der Rest war harte Schneidearbeit mit Tonband und Schere. Computer gab es dafür noch nicht.

Auch das zweite Problem mit den "dünnen" Kinderstimmen konnten wir nun angehen. Die Idee war, ein eigenes Playback mit den Kindern einzuspielen und dann während der Vorfühung unter die Lifestimmen zu mischen. So bekamen wir Volumen in die Stimme, konnten das ganze noch mit Hall und anderen Effekten "aufmotzen" und gaben hierdurch den Kinder eine gehörige Portion Sicherheit beim Singen, weil sie ihr eigenes Playback hören konnten.

Sieh öfter fern

Am 19.12.1981 war Premiere von "Sieh öfter fern", natürlich wieder im Bikuz in Höchst, mittlerweile unsere "Hausbühne". Diese Premiere wurde ein Erfolg. Das Publikum war begeistert, die Presse überschlug sich mit positiver Kritik und es begann eine sehr ereignisreiche Spielzeit.
Mit einem Schlag waren wir wieder im "Geschäft". Es wurde unsere bisher längste Spielzeit mit den häufigsten Auftritten quer durch das Rhein-Main-Gebiet. Einzigartig die Durchhaltekraft unseres gesamten Teams, das sich von Auftritt zu Auftritt steigerte.
Jeder Auftrittstag war anstrengend und lang, denn wir organisierten alles selbst: Früh morgens Kulissentransport, vormittags Bühnenaufbau, nachmittags oder am Abend die Vorstellung und oft noch in der Nacht Abbau und Abtransport. Was diese Arbeit aber versüßte war die Tatsache, dass wir mit "Sieh öfter fern" zu insgesamt drei Theater-Festivals eingeladen wurden. Und das erfüllte uns mit großem Stolz.
Höhepunkte der fast 18 monatigen Spielzeit waren dann auch die Auftritte in den größten Frankfurter Schauspielhäusern, dem Kammerspiel der städtischen Bühnen, dem Theater am Turm, siehe nebenstehender Bericht und der Katakombe im Theater am Zoo.
Wir hatten also den richtigen Weg eingeschlagen. Der Livegesang war zwar nicht perfekt, aber er überzeugte. Die Story und die Show stimmte. Und was noch viel wichtiger war, unsere jungen Darsteller wurden immer routinierter und erspielten sich angetrieben vom Erfolg immer häufiger die Herzen des Publikums.
TAT

1983

Nach unserem letzten Auftritt im Mai 1983 war es nur eine Frage der Zeit, bis unsere Darsteller ein nächstes Musical forderten. Keiner wollte die Truppe verlassen und so wurde das Team immer erwachsener. Einige unserer Darsteller hatten der Robert Blum Schule schon den Rücken gekehrt und standen bei Firmen und Betrieben in der Ausbildung. Die Proben fanden immer seltener in der Schule statt und wurden in größere Räume der umliegenden Pfarrhäuser verlegt. Die Tatsache, dass wir mittlerweile zur Hälfte aus ehemaligen Schülern bestanden und sogar Jugendliche bei uns anheuerten, die garnicht auf unserer Schule waren, verlangte nun auch eine kleine Namensänderung.
Aus der Theater AG der Robert Blum Schule wurde ROB s Theaterteam.

Joey

Mit dem neuen Namen ließ ein neues Stück nicht lange auf sich warten. Angeregt durch die Erzählungen unserer zum Teil schon arbeitenden Teammitglieder entstand aus der Feder von Helga ein Musical über die Probleme der Jugendlichen bei der Jobsuche.
Nicht nur das Thema sollte besonders die Jugendlichen ansprechen, nein auch die Musik sollte moderner und fetziger sein. Also suchten wir diesmal aktuelle Popsongs aus, die mit neuen Texten in die Handlung integriert wurden. Beim Einspielen der Titel stand uns neben den schon bewährten Musikern aus dem vorangegangenen Stück zusätzlich noch Wolfgang Kunz zur Seite. Ein Vollblutmusiker mit eigener Reggae-Band. Also beste Voraussetzungen für gute Musik.
Auch in der Technik konnten wir Fortschritte machen. Der Einsatz von Richtmikrofonen auf der Bühne und eine bessere Verstärkeranlage steigerte die akkustische Qualität. Aber letztlich waren es unsere Darsteller, die durch viel Training in ihrem sprachlichen Vermögen immer besser wurden und mittlerweile auch ohne Mikrofon die hinteren Zuschauerreihen gut erreichten.
Alles in Allem ging die Arbeit an Joey sehr gut voran. Sowohl im Kulissenbau, wie auch in den Proben waren alle Teammitglieder weit über das normale Maß engagiert, um zum vorgesehenen Premierentermin am 26. Mai 1984 eine perfekte Show auf die Bühne zu bringen.

joey

Es folgte eine relativ kurze, aber ereignisreiche Spielzeit, die gleich mit einem Paukenschlag begann. Robs Theaterteam wurde als einzige Grund- und Hauptschul-Theatergruppe zum renomierten Hessischen Schultheatertreffen auf das Schloss Bieberstein eingeladen und feierte dort einen Riesenerfolg. So bespielte die Truppe in der folgenden Zeit insgesamt acht hessische Bühnen bis am 16. März 1985 die Abschiedsvorstellung auf dem Plan stand.
Warum das Ende dieser Musicalproduktionen bevorstand, hatte ganz handfeste Gründe. Der Publikumsresonanz nach hätte es noch Monate weitergehen können, die beiden "Macher" Helga und Torsten hatten noch genug Lust, Motivation und Ideen, auch der größte Teil des Teams war voller Elan. Allerdings gab es in den letzten Monaten immer wieder terminliche Konflikte mit unseren mittlerweile erwachsenen Darstellern. Die intensive Probenarbeit, Aufführungen innerhalb der Woche ließen sich immer schwerer mit den festen und geregelten Arbeitszeiten verbinden.

Viele standen schon mitten in der Berufsausbildung, in der keine Rücksicht auf Theaterspielen genommen wurde. Das endgültige Aus bereitete uns allerdings der Umstand, dass unser Hauptdarsteller Franco aus seinem Heimatland Italien den Einberufungsbefehl zum Militärdienst erwartete. Franco war als Joey nicht zu ersetzen. Also mussten wir einen Schlussstrich ziehen und beschlossen dort, wo sechs Jahre zuvor mit Franco in der Rolle des Präsidenten Roosevelt (Kleine Lady) alles begann, auch die letzte Musicalvorstellung mit Franco in der Rolle des Joey zu feiern, im Bildungs- und Kulturzentrum von Höchst. Franco

1985

Das Thema Musical war abgehakt, denn auch andere ältere Teammitglieder mussten sich jetzt intensiver ihrer beruflichen Ausbildung zuwenden. Allerdings wollten wir Robs Theaterteam nicht so schnell vollständig sterben lassen und begannen eine bisherige Nische unserer Theaterarbeit auszubauen, die Präsentation von kleinen musikalischen Shows.

ROBs Pop Show

Begonnen hatten wir schon in der Zeit vor Gründung des Theaterteams auf Schulfesten damit aufzutreten. Damals unter wechselnden Showtiteln wei: Revue 70, Playback Show der Theatergruppe oder Robs Show Time Meist wurden diese Auftritte vom Publikum immer gespannt erwartet und avancierten dann auch zum Höhepunkt der Veranstaltung.
Anknüpfend an diese Tradition machten wir uns gemeinsam daran, eine neue Show mit viel Witz, Parodie und einer Mischung aus Live und Playback Nummern auf die Bühne zu stellen.
FR

Mittlerweile hatten wir durch eine Reihe neuer Mitglieder im Alter zwischen 17 und 20 Jahren, die sich aus dem Freundeskreis der bisherigen rekrutierten, eine bunte, lustige, humorvolle und sehr kreative Truppe zusammen. Das erste große Angebot erreichte uns von der Kolpingfamilie Höchst. Wir sollten im Rahmen des Höchster Schloßfestes auftreten und unsere Show an den zwei Tagen insgesamt viermal aufführen. Es geschah etwas, was wir uns in den kühnsten Träumen nicht vorzustellen wagten. Erste Show: mäßiger Besuch, ein bisschen frustrierend. Zweite Show am frühen Abend: es war richtig voll, kaum mehr Platz zu bekommen, super Stimmung. Dritte Show am nächsten Nachmittag: schon eine Stunde vor Beginn kamen die Leute, um sich Plätze zu reservieren. Vierte und letzte Show am Abend: totale Überfüllung, da passte keine Zeitung mehr zwischen die Leute, Riesenbegeisterung. Die Verantwortlichen Organisatoren schätzten die Zahl der Zuschauer auf 2000. Wir konnten es selbst nicht fassen.

Schlossfest

Der Rest ist schnell erzählt. In den nächsten zwei Jahren tingelten wir in unterschiedlichen Besetzungen neben den üblichen Schulfesten, Schulflohmärkten und Weihnachtsbasaren auf so unterschiedlichen Veranstaltungen wie Straßenfesten, Betriebsfeiern bis zu Karnevalsssitzungen. Es hat uns einen tierischen Spass gemacht, weil wir in unseren Shows auch gerne immer das Publikum selbst ein bisschen aufs Korn genommen haben. Unser Repertoir reichte von Playback Parodien, Tanzeinlagen, Slapstick, Comedy, Nonsense bis hin zu Livesongs, alles immer mit viel Witz und vielen Showelementen verpackt.

1992

Unseren letzten Auftritt hatten wir im Sommer 1992 anläßlich eines Schulfestes in der Robert Blum Schule. Das besondere an dieser Show war, dass wir zum ersten Mal die Lehrer einbauten, die sich zum Spass des Publikums selbst gehörig auf die Schippe nahmen. Dieses Finale bedeutete dann auch das Ende der Theatertätigkeit an unserer Schule.

Das Team von A bis Z

Darsteller: Michaela Abel - Simone Abel - Thomas Abicht - Berkant Aydin - Nicole Bamberg - Neriman Bilgin - Andreas Böhm - Guido Bommersheim - Sandra Bommersheim - Georg Bouwman - Nicole Brost - Sandra Bruch - John Bucks - Michael Büttner - Caetano Cali - Salvatore Cali - Isabella Citro - Angelika Daubermann - Davor Dronjic - Michaela Eichel - Victor Eionka - Orkan Ekmekzi - Peter Fischer - Sascha Fleck - Claudia Fongnard - Uwe Frischkorn - Evelyn Frohne - Heike Frohne - Stefanie Göbel - Linda Gribbin - Samantha Gribbin - Jörg Gronau - Manuela Hartmann - Ralf Helfrich - Silke Herrmann - Dany Holz - Rüdiger Huth - Franco Intini - Sanella Karic - Ute Kellenberger - Olaf Klein - Michaela Kneisel - Arnd Lehmann - Mathias Loos - Claudia Meyer - Martina Neuss - Türkan Ousta - Anja Pfenninger - Tommi Riess - Melanie Rottmund - Michael Schmidt - Jutta Schneider - Gabi Schrader - Eric Schubert - Sylvia Schweikart - Sonja Seidler - Steffi Seifert - Frank Simon - Lutz Traband - Heike Varga - Torsten Vester - Marion Vetter - Beate Weiner - Petra Weiser - Jörg Wesner - Claudia Wolf - Klaus Ziegler
Helfer: Brunhilde Abicht - Paul Abicht - Heidi Böhm - Hugo Böhm - Hildegard Bommersheim - Bernd Bruch - Gaby Bruch - Helga Daub - Irmtraut Erbe - Ingrid Golberg - Mike Grüll - Rosel Hönge - Hans Dieter Kilb - Rosi Kneisel - Ernst Kraus - Gabriele M Kunz - Wolfgang Kunz - Peter Nonner - Fernando Pena Rued - Wilfriede Pfenninger - Ursula Schrader - Renate Schubert - Martina Schwalbach - Bettina Vogel - Sigrid Wagner - Willi Weimer - Hennig Wiese.

Wenn ich den einen oder anderen in meiner Aufzählung vergessen habe, stehen keine böse Absichten dahinter, sondern Gedächtnislücken. Meldet euch und schließt diese Lücken.
E-Mail: rbs@computrain-hofheim.de. Ich freue mich auf eure Nachricht.

Torsten Eßl (c)

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