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Brüder-Grimm-Schule
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NATURpur-Award: 3.Preis für Energie-AG der Brüder-Grimm-Schule Mit ihrem Projekt über mögliche Energiesparpotenziale an ihrer Schule haben sieben Achtklässler der Brüder-Grimm-Schule den dritten Platz beim NATURpur-Award erreicht. Schulen sind Orte, an denen große Mengen Energie umgesetzt werden: Heizungen im Winter, tägliche Beleuchtung und eine Vielzahl elektrischer Geräte müssen fast täglich in Betrieb gesetzt und gehalten werden. Unter der Annahme, dass Energieeinsparungen gerade in unserer Zivilisation eine durchaus ersprießliche Energiequelle darstellen, wollte ein Schülerteam der Brüder-Grimm-Schule herausfinden, wo und wie an ihrer Schule Energie verschleudert wird und wo Energie eingespart werden kann. Isabel Schnorr, Jonas Schury, Daniel Stein, Sarah Otto, Marie Sirrenberg, Yasemin Altan und Laura Salomon - alle Schüler des gymnasialen Zweiges- arbeiteten im Rahmen einer Nachmittags-AG zusammen mit der Physiklehrerin Maria-Theresia Müller an dieser Fragestellung. Mit ihrem Projekt haben sich die Schüler beim diesjährigen NATURpur-Award beworben und den dritten Preis in der Kategorie 7. bis 10. Klasse erhalten. Die HSE hatte den NATURpur-Award 2006/2007 erstmals ausgeschrieben. An der aktuellen, fünften Runde nahmen insgesamt 1200 Schüler von 27 Schulen aus 21 Kommunen teil. Ziel des Wettbewerbs ist es, dass sich die Schüler kreativ mit klimaschonender Energieerzeugung und -verwendung, Energieeffezienz und erneuerbaren Energien beschäftigen. In der Laudation wurde hervorgehoben, dass die Energiedetektive der Brüder-Grimm-Schule die Energieeinsparung als neue Energiequelle entdeckten. Die AG "Energiedetektive - Energieschleudern auf der Spur" sei Vorbild für andere Schulen. Der NATURpur-Award wurde in mehreren Kategorien vergeben und war insgesamt mit 10 000 Euro dotiert. Giessener Allgemeine, 25.2.2011
»Die Energiedetektive« -Energieschleudern auf der Spur Wie viel Energie wird in der Schule verschwendet und könnte eingespart werden? Schülerinnen und Schüler der Brüder-Grimm-Schule machten sich auf die Suche nach den »Energieschleudern« unserer Schule. Die Brüder-Grimm-Schule kann stolz sein auf fünf Schülerinnen und zwei Schüler aus der Klasse G8b: Sarah Otto, Isabel Schnorr, Laura Salomon, Maria Sirrenberg, Yasemin Altan, Daniel Stein und Jonas Schury waren angetreten, an der Aktion „Stadt der jungen Forscher“ teilzunehmen. Das Projekt „Energiebegehung der Brüder-Grimm-Schule“ war Teil eines Förderwettbewerbes der Stadt Giessen, welches als Ziel hatte, Forschungsprojekte an der Schule zu initiieren. Unsere Schülerinnen und Schüler führten das Projekt dabei außerhalb des Unterrichtes durch. Die Projektidee bestand darin zu prüfen, wo in der Schule Energie gespart werden kann. Schüler sollen in die Lage versetzt werden, sinnvoll, bewusst und wissend mit Energie heute aber auch im späteren Leben als Erwachsene umzugehen. Dabei kommt der Energieeinsparung eine besondere Rolle zu. Physiklehrerin Maria Theresia Müller führte das Projekt mit den jungen, sehr aufgeschlossenen und motivierten Schülern durch. Gemeinsam wurde die Schule inspiziert, um festzustellen, wo überall Energie umgesetzt wird. Über längere Zeit wurden Raumtemperaturen gemessen, dafür hat die Schule schon vor einiger Zeit Messgeräte angeschafft. Sie prüften mit Hilfe des Energiekoffers der Stadtwerke Gießen den Verbrauch der elektronischen Geräte unserer Schule, nahmen mit einer Wärmekamera die einzelnen Räume in Augenschein, führen Temperaturmessungen und Verhaltensbeobachtungen im Energieverbrauch durch und dokumentieren ihre Ergebnisse. Dabei sind die Schüler auch von Prof. Dr. Kruppa der Fachhochschule Giessen-Friedberg unterstützt worden. Insgesamt haben sie wertvolle Hinweise auf den Energieverbrauch ermittelt, welche auch an die Schulleitung, den Hausmeister und dem Schulverwaltungsamt mitgeteilt wurden. Diese Ergebnisse hat unsere Projektgruppe ebenfalls im Rahmen des Wissenschaftsfestes am Sonntag, den 30.05.2010 präsentiert. Umrahmt wurde die Präsentation auch durch verschiedene kleinere Gewinnspiele, die das „Energiesparwissen“ der Besucher testen sollte. Was aber haben unsere Schülerinnen und Schüler herausgefunden?
Einige dieser Punkte werden sicherlich in nächster Zeit verbessert werden, dennoch sollten wir auch im Umgang mit Energie sorgsamer umgehen. |
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Unsere Energiedetektive Sarah Otto, Isabel Schnorr, Laura Salomon, Maria Sirrenberg, Yasemin Altan, Daniel Stein und Jonas Schury
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