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Mathematik
Ein wesentlicher Aspekt des Bildungsauftrages des Unterrichtsfaches Mathematik ist es, einen Beitrag zu einer zeitgemäßen Allgemeinbildung der Schülerinnen und Schüler zu leisten. Darunter wird innerster Linie die Befähigung zur Bewältigung von Anforderungen aus der Lebenswelt verstanden.
Um diesen Anforderungen gewachsen zu sein, muss bei der Schülerin oder dem Schüler auch das grundlegende Verständnis aufgebaut werden, dass die Mathematik ein Hilfsmittel ist, mit dem sich
Sachprobleme aus den unterschiedlichsten – und damit auch den zukünftigen – Lebensbereichen. beschreiben, darstellen und/oder lösen lassen. Diese Einstellung wird durch einen ständigen Bezug
zu (altersgemäßen) Sachproblemen erreicht. Das Erlernen von elementaren Rechenoperationen sowie die Entwicklung inhaltlicher, anwendungsbezogener Vorstellungen von mathematischen Begriffen ist Voraussetzung, um ökonomisch arbeiten zu können. Ein weiterer Aspekt der allgemeinen Bildung besteht in der angemessenen Nutzung von elektronischen Medien. Der Mathematikunterricht der Realschule vermittelt die Nutzung der zugänglichen Medien als Hilfen beim Rechnen, Darstellen und Kommunizieren und zeigt deren Vorteile und Risiken beim Einsatz auf.
Neben den allgemein bildendenden Aspekten, erfüllt der Mathematikunterricht auch die zweifache Zielsetzung der Abschlussqualifikation der Realschule. Diese ist einerseits den Eintritt in die berufliche Ausbildung in Berufe mit z.T. erhöhten theoretischen Anforderungen vorzubereiten und andererseits, leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler auf den Übergang in eine weiter qualifizierende Schulform vorzubereiten. Für beide Fälle entwickelt der Mathematikunterricht bei der Schülerin oder dem Schüler die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, sie angemessen zu verbalisieren und abstraktere Darstellungsformen und Modelle der Mathematik zu benutzen. In den letzten Jahren sind kulturelle Veränderungen eingetreten, die den konkreten Unterricht inhaltlich und methodisch beeinflussen. Auch an den Mathematikunterricht wird zunehmend die Forderung gerichtet, deutlichere Akzente im Hinblick auf die Ausprägung von personalen Kompetenzen zu setzen.
Vergleichsstudien im naturwissenschaftlich-
Lehrer:
Herr Pfaff
Frau Schwab
Frau Kranz
Frau Höppner
Frau Haak
Herr Gutermuth
Herr Möller
Herr Nophut
Frau Bäßler
Frau Schuchert