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MedienbildungsMesse 2009im Philosophikum IIder Justus-Liebig-Universität, Gießen |
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| Anrede | Title | Nachname | Vorname | Ort | forum | WS_Titel | Beschreibung | ||||||||||
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| Herr | Knut Künkel, Dirk Rudolph | Rolf Schuhmann, | Frankfurt am Main | f_13 | Werkstatt Bildungssoftware – zum Testen und Ausprobieren (ganztägig) | In der Software-Werkstatt wird auf Medieninseln eine Auswahl von Software zum Ausprobieren angeboten, die von den Medienzentren in Zusammenarbeit mit dem HKM und dem Amt für Lehrerbildung (AfL) für Schulen in Hessen angeschafft wurden:
Es stehen ca. 20 Laptops als Arbeitsplätze zur individuellen Benutzung zur Verfügung, auf denen die entsprechenden Programme installiert sind. Für Teilnehmer/innen mit eigenem Laptop stehen weitere 30 Plätze mit Strom- und LAN-Anschluß zur Verfügung. Wenn Sie Mitglied der Community des Hess. Bildungsservers sind, können Sie hier auch die o.a. Software installieren bzw. beziehen. Wenn Sie noch nicht Mitglied der Community sind, melden Sie sich hier an. und bringen die in der Folge zum Download angebotene Bescheinigung Ihrer Schule mit - mit Unterrschrift und Schulstempel. | Herr | Dr. | Bohrer | Clemens | Frankfurt am Main | f_04 | Medien verändern Schule – Ideen und Umsetzungen aus der Wissenschaft | Referat 1: Einsatzszenarien von Audio- und Videopodcasts im Unterricht. Referent: Christian Hoppe Podcasts - über das Internet abrufbare Audio- und Videobeiträge - sind eine einfache Möglichkeit Informationen und Aufgaben für den Unterricht medial aufzubereiten und Schülern bereit zu stellen. Anhand von Beispielen aus der Unterrichtspraxis gibt der Vortrag einen Überblick über mögliche Einsatzszenarien. Referat 2: Web 2.0 im Unterricht aus didaktischer Sicht. Referent: Prof. Dr. Holger Horz Bereits 7 der 20 am meisten aufgerufenen Webadressen in Deutschland gehören sogenannten „Social Media“-Anbietern (Web 2.0-Applikationen wie z.B. Facebook, XING, Schüler-VZ…). In diesem Vortrag werden Denkanstöße gegeben, wie man „Social Media“-Applikationen sinnvoll in den Unterricht einbinden kann, welche Kompetenzen auf Seiten der Lernenden und Lehrenden dazu notwendig sind und welche Gefahren durch „Social Media“-Anwendungen aus didaktischer Sicht auftreten können. Referat 3: Lehr@mt - Kompetenzen für das Lehren und Lernen mit neuen Medien. Referentin: Claudia Bremer Um die so genannten neuen Medien im Unterricht einsetzen zu können, müssen Lehrerinnen und Lehrer neben der technischen Ausstattung vor allem über entsprechende handlungsorientierte, methodische Kompetenzen verfügen. Gemeinsam mit dem Amt für Lehrerbildung führt die Universität Frankfurt seit 2005 das Projekt Lehr@mt durch zur phasenübergreifenden Qualifizierung von Lehrkräften im Bereich neuer Medien. Neben den konzeptionellen Grundlagen werden Umsetzungsbeispiele aus den einzelnen Phasen für die Qualifizierung vorgestellt. Im Nachmittagsforum finden Referat 1 und 3 in umgekehrter Reihenfolge statt. | Herr | Brecher | Uwe | Wiesbaden | f_15.3 | Nutzung einer Lernplattform an der Helene-Lange-Schule | Zum pädagogischen Konzept der Helene-Lange-Schule (HLS) in Wiesbaden gehört, dass nachdrücklich "andere Formen des Lernens" praktiziert werden und die Selbstständigkeit der Schüler unterstützt wird. Umsetzung findet dies u. a. seit 2009 durch den systematischen Einsatz der Lernplattform Fronter. Als Fronter-Modellschule möchte die HLS nun Erfahrungen teilen:
| Herr | Buchhold | Niels | Bad Nauheim / Wiesbaden | f_12 | Virtuelles Lernen an Berufsschulen – ein Modellprojekt an zehn Berufsschulen in Hessen | Vorstellung des 4 jährigen hessischen Modellprojektes „Virtuelles Lernen in Berufsschulen“ (ViLBe). Aktueller Stand nach halber Laufzeit und Demonstration einer Lernplattform durch eine Pilotschule Referent: Niels Buchhold, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V./ Hessisches Kultusministerium ViLBe: Im Februar 2009 startete an 10 hessischen Berufsschulen das Modellprojekt ViLBe. U.a. dient die Plattform Moodle zur Einstellung der im Internet abrufbaren Lerninhalte. Hierbei wurde schnell erkannt, dass es einer Vielzahl ausgefeilter pädagogischer Maßnahmen bedarf um eine erfolgreiche Umsetzung voran zu treiben. In dem Vortrag werden diese vorgestellt und notwendige Rahmenbedingungen für den Einsatz von virtuellen Lernformen erläutert. Hintergründe, Tipps und mögliche Stolpersteine während der Umsetzung werden in diesem Vortrag explizit beleuchtet. Nach dem Vortrag wird eine der Pilotschulen die aktuelle Lernplattform vorstellen. | Herr | Dr. | Fenn | Jürgen | Berlin | f_15.1 | Wikimedia | Wikimedia Deutschland ist der Förderverein der deutschsprachigen Wikipedia. Er bietet als solcher auch Bildungsprojekte an, die von ehrenamtlichen Referenten durchgeführt werden. Das Wikipedia-Schulprojekt klärt an Schulen über einen kritischen und reflektierten Umgang mit Wikipedia auf. | Frau | Fiedler | Elizabeth | Marburg | f_15.5 | Onilo.de | Die Theodor-Heuss-Schule, Europaschule aus Marburg, möchte Schüler für die Welt der Geschichten, für Bücher und fürs Lesen begeistern. Dazu setzt sie das neue Onlineportal Onilo ein. Diese Boardstorys sind digitale Versionen von Kinderbüchern mit animierten Illustrationen und sukzessiv eingeblendetem Text und insbesondere auch für die Arbeit mit interaktiven Tafeln geeignet. | Frau | Helen Kellermann-Galle | Gisela Becker, | f_01 | Lernen mit Neuen Medien in Grund- und Förderschulen | Lernen und individuelles Fördern mit Medien in der Grund- und Förderschule Die Fachberaterinnen und Fachberater Medienbildung der Grund- und Förderschulen an den Staatlichen Schulämtern stellen Beispiele vor für den konkreten Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Dabei geht es sowohl um Fördermöglichkeiten in den verschiedenen Unterrichtsfächern, als auch um kreative Anwendungen in Musik und Kunst oder um das Experimentieren im naturwissenschaftlichen Bereich. Beispiele für den Einsatz digitaler Medien in Kooperationsprojekten zwischen Schule und Kitas zum gemeinsamen Gestalten von Filmen, Fotos oder Audiosequenzen werden ebenfalls vorgestellt:
| Herr | Howind | Günter | Frankfurt | f_06 | Unterricht mit interaktiven Tafeln | Unterricht interaktiv - Berichte aus dem Schulalltag Nachdem sich in den letzten Jahren zahlreiche Schulen mit interaktiven Tafeln ausgestattet haben, soll im Rahmen dieses Forums an Unterrichtsbeispielen zeitgemäßer Unterricht mit diesem neuen Medium gezeigt werden. Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen zeigen an Beispielen aus verschiedenen Unterrichtsfächern, welche Möglichkeiten interaktive Tafeln bieten, den Regelunterricht zu bereichern und zu erweitern. Welche Bedingungen geschaffen werden müssen, um eine methodisch-didaktische Ausbildung am neuen Medium zu ermöglichen, ist ebenfalls Gegenstand dieses Forums. | Herr | Kapitza | Arne | Frankfurt am Main | f_07 | Multimediale Bildungsangebote der Medienpartner in Hessen | Hörclubs – spielerische Zuhörförderung für die Schule Volker Bernius, hr2-kultur, Stiftung Zuhören Seit 12 Jahren bieten Lehrerinnen und Lehrer in Hessen von der Grundschule bis zur 6. Klasse Hörclubs zur Zuhörförderung an. Was passiert in Hörclubs? Wie kann man Hörclubs -wie eine AG - einrichten? Welche Materialien werden verwendet? Und welche Erfahrungen machen Kolleginnen und Kollegen damit – wie wirkt sich Zuhörförderung in einem Hörclub auf den Unterricht und auf die gesamte Schulatmosphäre aus? Anhand von Beispielen aus über 500 Hörclubs in Hessen vermittelt die Präsentation einen Einblick in die Zuhörförderung an Schulen. Radiosendungen als Podcasts im Unterrichtseinsatz Redakteure von hr2-kultur Markus Pleimfeldner, Arbeitskreis Radio und Schule Der Hessische Rundfunk bringt in seinem Bildungsprogramm unter dem Titel „Wissenswert“ in hr2-kultur regelmäßig Radiosendungen, die sich auch für die Verwendung im Unterricht eignen. Audioproduktionen gewinnen derzeit an Bedeutung, weil sie durch die Reduktion auf einen Sinn eine besondere Konzentration und eigene Bilder ermöglichen. Die Sendungen regen zum sinnverstehenden Zuhören an durch vielseitige Rechercheergebnisse, Originaltöne, interessant aufbereitete Informationen und lassen sich in voller Länge oder in Ausschnitten in den Unterricht integrieren. Im Vortrag werden Beispiele und Wege vorgestellt zu den digitalen Archiven und Möglichkeiten, wie man die Audios im Unterricht produktiv nutzen kann. hr2-Funkkolleg – ein crossmediales Angebot für die Schule Redakteure von hr2-kultur Markus Pleimfeldner, Arbeitskreis Radio und Schule Jürgen Pelzer, Goethe Universität Das Angebot zum hr2-Funkkoleg ermöglicht über einen Medienverbund Audiofiles, zusätzliche Lernmaterialien, didaktisch-methodische Anregungen und die Vernetzung über eine e-learning-Plattform. Die gesamten Unterrichtsangebote sind in der Sekundarstufe I und II sowohl für selbstgesteuerte Lernprozesse nutzbar als auch im Rahmen von besonderen interdisziplinär angelegten Unterrichtsprojekten. Die einzelnen Funkkollegs spannen inhaltlich einen breiten Bogen, von Religion und Gesellschaft über Mensch und Klima bis hin zum Funkkolleg Musik – Sinfonie des Lebens (Start 29. 10. 2011) und können mit direktem Fachbezug oder fächerübergreifend eingesetzt werden, auch in der Vorbereitung zum Abitur. Innerhalb des Vortrags werden der Medienverbund und Beispiele für den Einsatz in der Schule vorgestellt. Filmbildung - der Kinosaal als Lernort Christine Moser, Schulkinowochen Hessen Der Film ist ein Leitmedium für Kinder und Jugendliche: ob Handyvideo, Musikclip oder Spielfilm. Die Auseinandersetzung mit dem bewegten Bild und seinen Verbreitungswegen, gerade auch über youtube, ist allgegenwärtig. Hier setzt die Filmbildung in der Medienpädagogik an, um Bedeutung und Wirkung der bewegten Bilder zu erklären. Medial angeregte Unterrichtgespräche, projektorientierte Unterrichtsvorhaben und gemeinsame Besuche im Kinosaal - die Angebote zur Filmbildung sind vielfältig und sollen die Lehrkräfte bei ihrem medienpädagogischen Handeln unterstützen. Es werden Möglichkeiten vorgestellt, wie Filmbildung im Unterricht und in außerschulischen Unterrichtsvorhaben (Schulkinowochen) durchgeführt werden kann. | Herr | Kraus | Matthias | Frankfurt am Main | f_15.4 | Edunex | In einem gemeinsamen Pilotprojekt mit dem hessischen Kultusministerium hat T-Systems 100 Schulen des Landes an Edunex „angedockt“. Die Lernplattform unterstützt individuelles Lernen und Lehren und fördert das selbst organisierte Arbeiten“. Auf diese Weise begleitet das digitale Lernsystem den Rollenwandel im Bildungssystem: Lehrer entwickeln sich vom Wissensvermittler zum Initiator von Lernangeboten. Und für die Schüler ist die Zeit des Einpaukens von Wissen vorbei. Das Online-Lernen regt dazu an, auch von zu Hause aus gezielt eigenverantwortlich zu lernen und Lernprozesse selbständig zu organisieren. | Herr | Prof. Dr. | Krömker | Detlev | Frankfurt | f_08 | Robotik in der Schule | Während in unseren Nachbarländern sowie den angelsächsischen Ländern das Thema Robotik bereits in der Grundschule in den Lehrplänen fest verankert ist, finden sich in Deutschland kaum Schulen, die sich aktiv mit dem Bau und der Steuerung von Robotern befassen. Doch bereits in der Grundschule lassen sich vielfältige Bezüge in Deutsch, Kunst und Sachunterricht herstellen. In den Förderschulen gibt es ebenfalls Bezüge in der Arbeitslehre und in der informationstechnischen Grundbildung. In den weiterführenden Schulen finden sich Arbeitsgemeinschaften, die beispielsweise bei Mädchen und Frauen Interesse für Technik, Naturwissenschaften und Informatik wecken und Verständnis für technische Systeme fördern wollen oder in Wettbewerben mit einem Roboter Probleme der realen Welt lösen. In der Computer-AG der Sonnenschule gibt es für die jüngeren Schülerinnen und Schüler der Grundschule ein Angebot der Kollegin Schmidt, wie man mit Motoren, Sensoren (Bewegungs- und Neigungssensor) und einer einfachen Programmiersoftware, LEGO Modelle über den Computer steuert. Frau Dr. Faßbender und Frau Dr. Rutte berichten aus der Roboter-AG der Burgschule und der Freiherr vom Stein-Schule in Eppstein. Grundschüler des 4. Schuljahrs und Schülern der weiterführenden Schule Klasse 5 und 6 treffen sich regelmäßig nachmittags, um mit Lego NXT Roboter zu bauen und zu programmieren. Der Bogen spannt sich dabei von selbststeuernden Fahrzeugen über Kunstroboter, bis hin zum Aufräumroboter. Robi, Tobi und die Schule - Roboter-Projekte mit Jugendlichen. Philip Verplancke, Projektleitung Kaleidoskop Kulturelle Bildung e.V. CrossRoads – die Straßenkreuzung, die es in sich hat Im Kurzvortrag wird eine mehrfach erprobte Unterrichtsreihe zum Einstieg in das Programmieren und der Übergang zur Robotik in der Klassenstufe 9 dargestellt. Mit Hilfe des Modells CrossRoads der Fa. Knobloch werden zunächst einfache bedarfsgerechte Ampelsteuerungen programmiert, die Schüler werden schrittweise an komplexere Situationen herangeführt, bis zum Erkennen von Geschwindigkeitsübertretungen und Rotsündern reicht die Palette. Es kommt die Software RoboPro von fischertechnik zum Einsatz, mit der praktisch die Programmablaufpläne auf dem Bildschirm dargestellt werden. Referentin: Antje Bertsch, Realschule Mülheim-Kärlich mehr | Frau | Longoni-Neff | Chiara | Frankfurt am Main | f_15.2 | eTwinning | Das EU-Programm eTwinning vernetzt Schulen aus Europa über das Internet miteinander. Mit eTwinning finden Sie eine Partnerschule und arbeiten in einem geschützten virtuellen Klassenraum an einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt. Erfahrungsbericht der Franz-Böhm-Schule, Frankfurt a.M. | Herr | Peter Lemp | Michael Baur | f_10 | Das Content Management System des Hessischen Bildungsservers im schulischen Alltag | Eine Lösung für (fast) alles - das Content Management System des Hess. Bildungsservers im schulischen Alltag Referenten: Fachberater Sekundarstufe Am Beispiel des kostenlosen Content Management Systems des Bildungsservers Hessen werden exemplarisch Einsatzmöglichkeiten für typisch schulische Alltagssituationen vorgestellt. Beleuchtet wird die Anwendung aus Sicht von - Schulleitung / Verwaltung - Eltern - Lehrerinnen und Lehrern - Schülerinnen und Schülern In den Bereichen Information, Kommunikation und Kooperation innerhalb und zwischen den Nutzergruppen werden Werkzeuge wie Terminkalender, Rundschreiben und Diskussionsforen vorgestellt. Im Bereich des Unterrichts stehen Lernressourcen wie Lernpfade, Webquests und Arbeitsblatt-Aufgaben im Zentrum der Präsentation. Das Forum bietet dabei neben einem Überblick über die Einsatzmöglichkeiten auch einen Einblick in die Bedienung und Administration eines CMS. | Herr | Rauch | Hans | Frankfurt am Main | f_09 | Online-Dienste des Hessischen Bildungsservers | Vorgestellt werden aktuelle Entwicklungen beim Hessischen Bildungsserver mit den Schwerpunkten "Selbstlernplattformen" und "selbständiges Arbeiten".
| Frau | Schiemann-Koch | Susanne | f_03 | Angebote der Hessischen Medienzentren | Referat 1: Ein kleines Universum auf einer silbernen Scheibe - vom Nutzen Didaktischer DVD’s für den Unterricht Referentin: Beate Feyerabend, Medienzentrum Frankfurt e.V. Es ist kaum zu glauben, was alles auf eine solche kleine silberne Scheibe passt: Bilder, Filme, Animationen, Tondokumente, Texte, Arbeitsblätter, Glossare, direkte Links zum Internet. Unterschiedliche Sprachversionen sowie Ein- und Ausblendung von Untertiteln sind weitere Möglichkeiten dieses Mediums. Über eine zentrale Menüführung kann auf jeden einzelnen Bereich mit einem Mausklick direkt zugegriffen werden. Die DVD kann zum selbst gesteuerten Lernen, als Präsentationsmedium und als Arbeitsvorlage für Gruppenarbeit eingesetzt werden. Sie ist sowohl für Lehrerinnen und Lehrer, als auch für Schülerinnen und Schüler ein überaus hilfreiches, informatives und kompaktes Medium für die unterschiedlichsten Lernzugänge und Themenfelder. Grafiken, Animationen und Arbeitsblätter zur Nutzung an interaktiven Boards sind die neuesten Entwicklungen im Bereich der Didaktischen DVD’s. Referat 2: Lizenzen für Schulen - Ein Vertriebsmodell der Hessischen Medienzentren Referent: Karl Hellwig, Medienzentrum Schwalm-Eder. Viele kennen die Medienzentren als Einrichtungen bei denen Film-, Bild- und Tonmaterial für den Unterricht ausschließlich eigenhändig abgeholt werden kann. Seit mehreren Jahren beschafft der Verbund der Hessischen Medienzentren zusätzlich ausgewählte Computerprogramme oder Multimediainhalte zum Verbleib an Schulen. Vorgestellt werden einzelne Titel sowie die Modalitäten zur Lieferung an und Nutzung in der Schule. Referat 3: Onlinedistribution der digitalen Medien . Die Lehrerinnen und Lehrer möchten schon während ihrer Unterrichtsvorbereitungen den Medienbestand ihres Medienzentrums sichten, Medien ansehen und für den Unterricht auswählen können. Das kann auch von ihrem häuslichen Arbeitsplatz aus geschehen. Wie der Zugang zu den Medien und die Bereitstellung für den Unterricht realisiert werden kann, soll dieser Beitrag zeigen. Darüber hinaus bieten die interaktiven Digitalen Medien durch den direkten Zugang über das Internet die Möglichkeit, spontan auf bestimmte Unterrichtssituationen zu reagieren und den Schülerinnen und Schülern schnell interaktive Arbeitsmaterialien zur Verfügung zu stellen. Kurze Filmsequenzen mit speziell aufbereiteten digitalen Arbeitsblättern können im Schulnetz direkt aus dem Internet bereitgestellt werden. Wie leicht dies funktioniert und welche Voraussetzungen notwendig sind, zeigt dieser Vortag. Die Onlinedistribution der neuen Medien ermöglich eine zuverlässige und schnelle Bereitstellung von qualitativ hochwertigen digitalen Medien, die eine innovative Unterrichtsvorbereitung und einen zeitgemäßen interessanten Unterricht gewährleisten kann. | Herr | Steppich | Günter | f_05 | Jugendmedienschutz meets Medienkompetenz - Durchblick im Digitalen Dschungel für Lehrer, Schüler und Eltern | Keine technische Neuerung hat die Lebenswelt Heranwachsender so einschneidend verändert wie die elektronischen Medien. Insbesondere das Internet ist faszinierend und bietet unendliche positive und produktive Möglichkeiten. Doch auf der Datenautobahn lauern für unbedarfte Nutzer auch zahlreiche, sich kontinuierlich verändernde Gefahren, von denen der Großteil der erziehenden Generation sich keinerlei Vorstellung macht: Jugendgefährdende Inhalte (Pornographie, Gewaltvideos, indizierte Spiele, Extremismus, Magersuchtportale, etc.) Computersucht, Verlust der Privatsphäre, Online-Mobbing sowie vielfältige juristische Fallgruben der Mediennutzung (das Recht am eigenen Bild, Downloads und Urheberrecht, Plagiate sowie Kostenfallen durch Onlinebetrüger) können unaufgeklärten Kindern und Jugendlichen und deren Eltern den Spaß an der schönen digitalen Welt gründlich verderben. Daher darf sich die Vermittlung von „Medienkompetenz“ nicht allein auf technisches Knowhow beschränken, denn falsche, nicht altersgemäße und übermäßige Nutzung von Computern, Internet, Handys und Spielekonsolen kann sich negativ auf Heranwachsende auswirken und deren Entwicklung und Schulerfolg erheblich beeinträchtigen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Schattenseiten der digitalen Netze sowie geeignete Strategien zur Prävention und Intervention. | Herr | Sulewski | Horst | Frankfurt am Main | f_02 | Medienbildungskonzepte für Schulen | Medienbildungskonzepte in Theorie und Praxis Medienbildung als integraler Bestandteil der Schulentwicklung Input: Medienbildungskonzept – Was ist das? Wofür ist es gut? Womit beginnen? Einige allgemeine Überlegungen, eine Orientierungsmatrix sowie weitere praktische Handreichungen. Horst Sulewski Input & Diskussion: Medienkompetente Schüler/innen brauchen medienpädagogisch kompetente Schulen Praktische Erfahrungen aus wissenschaftlicher Sicht. Wie Entwicklungsprozesse in der schulischen Praxis ablaufen sollten, damit Medienbildung in der Breite der Schule ankommt, wird an ausgewählten Themenfeldern (u.a. Fortbildung, Buchungs- und Ausleihsysteme) erläutert. Thomas Trebing(Wissenschaftliche Begleitung des Projektes "schule interaktiv") Interview: Schulische Medienbildung vorantreiben – Wer unterstützt die Schulen? Fachberater/innen Medienbildung stellen sich und ihr Unterstützungsangebot vor. Michael Baur (Sprecher der Fachberater/innen Medienbildung, Sekundarstufen) | Frau | Trötscher | Ulrike | Frankfurt am Main | f_11 | Der Einsatz von Lernplattformen in der Schule | Lernplattformen Der Einsatz von Lernplattformen im Unterricht wirft eine Vielzahl pädagogischer und rechtlicher Fragen auf. Im Rahmen des Forums werden in drei Referaten folgende Schwerpunkte beleuchtet:
Die Dauer der Referate beträgt jeweils 20 Minuten. An jedes Referat schließt sich eine zehnminütige Phase für Fragen und Diskussionen an. |