Chronik der Hupfeldschule
benannt
nach Gustav Adolf Hupfeld (1823 - 1897).
Der Jurist war Vorsitzender des Kasseler Bürgerausschusses,
stand der Anwaltskammer vor,
war Ehrenmitglied des hessisches Städtetages,
Mitglied des Provinzial- und Kommunallandtags und
Mitbegründer des Kasseler Quartettvereins.
1895 wurde er zum Ehrenbürger
ernannt.
(Quelle: HNA)
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1953 |
Ostern
werden die Pavillons erstellt, der Hauptbau kann im Oktober zur Benutzung
freigegeben werden. Ab
19. Oktober werden 502 Kinder in der Volksschule (Klasse 1 bis 7)
unterrichtet. Die Klassenstärke liegt zwischen 36 und 47 Kindern. Schulleiter:
Herr Söhnel
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1954 |
9.
April: Feierliche Einweihung und offizielle Übergabe der Schule
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1956 |
An
der Hupfeldschule werden 687 Schülerinnen und Schüler in 14 Klassen
(Jahrgänge 1 bis 8) unterrichtet. Im Oktober wird eine Vorklasse
eingerichtet.
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1957 |
Der
Unterrichtsbeginn wird im Juni und Juli wegen lang andauernder Hitze auf
7.30 Uhr vorverlegt. Acht Tage hintereinander gibt es Hitzefrei.
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1958 |
Pavillon
C erhält eine Außentür.
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1959 |
Die
Pavillons A und B erhalten ebenfalls Außentüren. Lehrer
Von Schmieden wird zum Konrektor ernannt.
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1961 |
Der
Stichtag für die Schulpflicht wird der 31.Dezember.
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1962 |
Es
wird zum ersten Mal in der Schule eingebrochen. (Beute:
8,20 Mark, eine Geldbörse und ein Leinenhandtuch) Ein
neuntes Schuljahr entsteht (zunächst freiwillig).
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1964 |
An
der Schule werden verschiedene Arbeitsgemeinschaften eingerichtet:
Laienspiel, Volkstanz, Chor, Instrumentalmusik, Sport, Werken, Reißbrett
zeichnen und Blumenpflege. 566
Schülerinnen und Schüler besuchen jetzt die Hupfeldschule. Die Klassenstärke
beträgt im Durchschnitt 33 Kinder. Rektor
Söhnel feiert sein 40 jähriges Dienstjubiläum. Beim
zweiten Einbruch werden diesmal 113,21 DM erbeutet.
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1965
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Das
10 jährige Bestehen der Schule wird vom 12. bis 14. März (verspätet)
gefeiert.
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1967 |
Der
Einschulungsbeginn wird von Ostern auf Herbst verlegt. Es folgen zwei
Kurzschuljahre mit jeweils 25 Wochen (statt Mitte
Juli wird Rektor Söhnel pensioniert.
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1967/68 |
Herr
Bohne übernimmt die Leitung der Hupfeldschule.
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1968/69 |
Der
Status der Hupfeldschule wird geändert. Die bisherige Grund- und
Hauptschule wird in eine Grund-, Haupt- und Realschule umgewandelt. Der
Realschulzug der Schule Herkulesstraße sowie die Hauptschulklassen der
Schulen Wilhelmshöhe und Herkulesstraße werden an die Hupfeldschule
ausgegliedert. Die Klassenzahl steigt von 21 auf 32 Klassen. Wegen der räumlichen
Enge wird die Vorklasse der
Grundschule Herkulesstraße angegliedert, die Sonderschule wird in die
Schule Wilhelmshöhe verlegt. Die Hupfeldschule wird nun von 993 Schülerinnen
und Schülern besucht. Die Klassenstärke beträgt 17 bis 31 Kinder. Um
den Schulweg zu sichern, wird in der Wilhelmshöher Allee eine Ampel
installiert.
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1969/70 |
941
Schülerinnen und Schüler werden in 29 Klassen unterrichtet. Im
Juni wird Rektor Bohne aus der Hupfeldschule verabschiedet, um als
Schulrat tätig zu sein.
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1970/71 |
Konrektor
Liese übernimmt die Schulleitung. Es
besteht der Plan, dass die Hupfeldschule zur reinen Hauptschule mit Förderstufenzug
und drei Realschulzügen umgewandelt wird. Die Grundschüler sollen künftig
in der Gräfestraße beschult werden.
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1971/72 |
981
Schülerinnen und Schüler besuchen die Hupfeldschule. Der
kommissarische Schulleiter, Herr Klipp, wird zum Haupt- und
Realschuldirektor der Hupfeldschule ernannt.
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1972/73 |
5,5%
Unterrichtskürzung, da zu wenig Lehrer zugewiesen werden
(2
Stunden pro Klasse). Herr Konrektor Liese wird Schulleiter der Schule Brückenhof.
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1973/74 |
Herr
Becker ist neuer Konrektor der Hupfeldschule
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1974/75 |
984
Schülerinnen und Schüler werden in 38 Klassen unterrichtet: Die
Schülerzahl steigt im Laufe des Schuljahres auf 1050 Kinder. Die
Unterrichtskürzung beträgt nun 18%. Hauptsächlich gekürzt werden Musik
(100%), Chemie (100%), ev. Religion (67,6%) und kath. Religion (91%).
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1975/76 |
Im
Oktober stirbt der Schulleiter, Rektor Klipp, nach einem Verkehrsunfall. Herr
Becker wird mit der Leitung der Hupfeldschule beauftragt.
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1976/77 |
Im
Oktober wird Frau Sturm Rektorin der Hupfeldschule. Die
Schule beteiligt sich am Schulversuch: Frühenglisch ab Bei
einem Einbruch im Juni wurden die Geschäftsräume stark verwüstet.
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1977/78 |
Frau
Lange wird zweite Konrektorin der Schule. Im
Mai feiert die Hupfeldschule ihr 25jähriges Jubiläum.
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1979/80 |
Die
Förderstufe soll flächendeckend eingeführt werden. Hupfeldschule und
Wilhelmsschule sollen zu einer Gesamtschule zusammengefasst werden. Das
Kollegium der Hupfeldschule entscheidet sich dagegen.
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1981/82 |
Da
die Förderstufe obligatorisch eingeführt werden soll, setzen sich alle
Beteiligten der Hupfeldschule dafür ein, dass diese Jahrgänge nicht in
der Wilhelmsschule, sondern in der Hupfeldschule unterrichtet werden
sollen. Die räumlichen und personellen Voraussetzungen seien hier günstiger.
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1983/84 |
Die
zweite Konrektorin, Frau Lange, wird in den vorzeitigen Ruhestand
versetzt. Konrektor Becker wird pensioniert. Beide Stellen bleiben für längere
Zeit unbesetzt.
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1984/85 |
Herr
Pfalz wird kommissarisch als Konrektor eingesetzt. Am
Ende des Schuljahres wird Frau Rektorin Sturm pensioniert.
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1986/87 |
Die
Förderstufe wird flächendeckend eingeführt. Die Hupfeldschule ist einer
von 13 Standorten. Um die sächlichen Voraussetzungen zu schaffen,
bewilligt das Land 53.000 DM für die Einrichtung und Erweiterung von
Fachräumen. Herr
Thiede wird Leiter der Hupfeldschule. Der
Schule wird mit zwei Stunden/Woche ein Schulassistent zugewiesen. Über
die im Schulgarten gezüchteten Tomaten erscheint ein großer
Presseartikel. Nach
den Plänen der SPD soll die Hupfeldschule zukünftig reine Grundschule
werden. Schulleitung, Kollegium und Elternbeirat setzen sich für den
Erhalt der Mittelstufenklassen ein. Es
wird überlegt, ob an der Hupfeldschule zusätzlich Latein als erste
Fremdsprache angeboten werden soll. Nach
40 Jahren SPD-Landesregierung, erhält die CDU/FDP die knappe Mehrheit. Die
Förderstufe an der Hupfeldschule wird zum Schuljahresende wieder
abgeschafft. Die Lehrkräfte beantragen, dass die Schule wieder Grund-,
Haupt- und Realschule wird.
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1987/88 |
Der
Haupt- und Realschulzweig wird nach der 4. Klasse kaum angewählt. Erneut
ist geplant, die Hupfeldschule zur reinen Grundschule umzugestalten. Die
Schule startet in der Elternschaft eine Unterschriftenaktion, bei der sich
fast 90% für den Erhalt der Sekundarstufe I aussprechen.
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1988/89 |
Die
Eltern melden ihre Kinder nach der 4. Klasse nicht mehr in der
Hupfeldschule an, da für sie die Förderstufe eine bessere Alternative
darstellt. Eine Klasse 5 kann deshalb nicht gebildet werden. Die letzte Förderstufenklasse,
die vor zwei Jahren erst eingerichtet wurde, ist ausgelaufen. Die
Stadt beantragt beim Kultusministerium, die Hupfeldschule als Grundschule
weiterzuführen. Die
Sonderschule Wilhelmshöhe soll ab Sommer in die Hupfeldschule verlegt
werden. Im
Sommer wird Herr Rektor Thiede in den Ruhestand verabschiedet.
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1989/90 |
Im
Sommer wird erneut eingebrochen, wobei einige Dinge zerstört und
elektronische Geräte entwendet werden. Mitte August brennt das
Grundschullehrerzimmer im Pavillon B vollkommen aus. Die Ursache ist
Bandstiftung. In
diesem Schuljahr existieren außer den 8 Grundschulklassen lediglich zwei
Hauptschulklassen (H8 und H9) an der Hupfeldschule. Das
Grundschul-Lehrerzimmer wird in Pavillon B wieder aufgebaut. Im Juni räumt
das Kollegium alle Räume im Hauptgebäude, weil die Grundschule künftig
nur noch in den Pavillons untergebracht sein soll.
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1990/91 |
Die
Grundschule ist zweizügig. Darüber hinaus gibt es noch eine 9.
Hauptschulklasse. Die Sporthalle wird umfassend renoviert und kann ab
Januar wieder benutzt werden. Die
Sonderschule zieht in das Hauptgebäude ein. Herr
Pfolz verabschiedet sich brieflich von der Schulgemeinde. Ab
1. Februar ist Herr Wenderoth Schulleiter an der Hupfeldschule. Frau
Morich wird auf Vorschlag von Herrn Wenderoth gewählte
Abwesenheitsvertreterin. Im
Sommer findet ein „Trimm-Fest“ statt.
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1991/92 |
Die
Hupfeldschule ist nun eine reine Grundschule. Sie wird von 141 Kindern
besucht. Bereits
ein Jahr vor der offiziellen Einführung gilt an der Hupfeldschule mit
Sondergenehmigung die 5-Tage-Woche. Die
Gesamtkonferenz beschließt, dass ein „Antrag auf Einrichtung eines
Betreuungsangebots“ gestellt wird. Der Ortsbeirat unterstützt dieses
Anliegen. Der
Hausmeister soll lt. Konferenzbeschluss keine Süßigkeiten mehr
verkaufen. Er weigert sich deshalb ab diesem Zeitpunkt, Kuchen, Brötchen
und Äpfel anzubieten.
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1992/93 |
Auf
dem Oberen Schulhof wird von der Sonderschule mit finanzieller Unterstützung
der Hupfeldschule ein Klettergerüst errichtet. Talentaufbaugruppen
werden gebildet (zunächst Klasse 1 und 2). Am
3.5.93 findet die Gründungsversammlung „Förderverein“ statt. Herr
Oestereich wird 1.
Vorsitzender. Der Verein zählt 26 Mitglieder. Der Bestand der
Elternspende-Kasse wird in den Förderverein überführt. Im
Sommer findet ein Schulfest statt.
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1993/94 |
166
Schülerinnen und Schüler besuchen die Schule. Der
Schulbezirk wird erweitert. Die
Gesamtkonferenz entwickelt ein Konzept für „Schule mit festen Öffnungszeiten“. Die
Pausenzeiten werden geändert, damit Schüler der Hupfeldschule und Schüler
der Schule für Lernhilfe zu verschiedenen Zeiten Pause haben. Die
erste Schulkonferenz wird gewählt. Im
Juni feiert die Schule ein Schulfest mit Tombola, Cafeteria, Würstchen-
und Erfrischungsständen.
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1994/95 |
In
Hessen wird die freie Schulwahl für die weiterführenden Schulen
zugelassen. 172 Kinder besuchen die Hupfeldschule.
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1995/96 |
Der
neue „Rahmenplan Grundschule“ wird umgesetzt. Die
Schülerzahl steigt auf 195 Kinder. Diese werden in 9 Klassen
unterrichtet. Die
erste große Pause wird um 5 Minuten verlängert. Stundenblöcke zu je 80
Minuten werden eingerichtet. Innerhalb der Blöcke wird das Klingelzeichen
abgeschafft. Im
Juni veranstaltet die Schule ein „Hüpf-dich-fit-Fest“ mit Springburg.
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1996/97 |
In
Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule werden für die zweiten Klassen
Kurse zur musikalischen Grundbildung angeboten. Grundschullehrer
müssen nun 26 Zeitstunden arbeiten. Die
Elterninformation hinsichtlich der weiterführenden Schulen wird geändert:
Ein Informationsabend findet in der Grundschule statt, anschließend
bieten die weiterführenden Schulen Informationstage
oder –Abende an. Es
findet eine große Pflanzaktion zur Einfriedung des Schulgartens statt, an
der Eltern, Lehrer und Schüler teilnehmen. Das
„Buchstabenfest“ zum Abschluss des Leselehrgangs wird lt.
Konferenzbeschluss verbindlich. Im
Mai findet zum ersten Mal ein „Tag der offenen Tür“ statt.
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1997/98 |
Die
Schule wird von 197 Kindern besucht. Es ist nun kein Kollege mehr mit
doppelter Klassenführung belastet. Chor
und Theater - AG gestalten das erste Adventssingen für die Schulgemeinde.
Eine
Projektwoche „Lesen“ wird durchgeführt.
Wegen
eines Vorfalls (Unbekannter im Mädchen-Unkleideraum) werden folgende Maßnahmen
beschlossen: -
Sportlehrer
kontrollieren diese Räume häufiger und schließen -
Die Eingänge
zur Sportwiese von der Oetkerstraße sowie der
Hupfeldstraße bleiben während des Vormittages geschlossen. -
Die
Toiletten bleiben während der Unterrichtsstunden
geschlossen. (Bei Bedarf können die Kinder zu zweit
zur Toilette gehen. In jeder Klasse befindet sich ein Schlüssel.) Aufgrund
gestiegener Schülerzahlen wird Herr Wenderoth zum Rektor ernannt. Frau
Morich wird nach einem Auswahlverfahren Konrektorin der Hupfeldschule.
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1998/99 |
Die
Schülerzahl steigt auf 210 Schülerinnen und Schüler. Die
Unterrichtsabdeckung beträgt 88%. Die
Gesamtkonferenz proklamiert die Hupfeldschule zur „Lesenden Schule“.
Zahlreiche Maßnahmen und Hilfsmittel, die das Lesen fördern, werden
bereitgestellt. Der Förderverein übernimmt die Bezahlung der jährlichen
Autorenlesungen. Im
Hort wird ab diesem Schuljahr Mittagstisch angeboten. Mit
einer gemeinsamen Aktion von Eltern, Lehrkräften und Kindern wird die
Einzäunung des Schulgartens vorbereitet. Der Zaun selbst wird durch eine
vom Stadtgartenamt eingesetzte Firma errichtet. Der Ortsbeirat unterstützt
diese Aktion mit 4.200 DM. Im
Frühjahr beginnt die Schulgartenarbeit. Allen Klassen wird eine Beethälfte
zugewiesen. Gartengeräte werden durch den Förderverein angeschafft. Die
Hupfeldschule besitzt 11 Computer und 4 Drucker. Die elektrischen
Zuleitungen und Stecker werden durch das städtische Bauamt nach und nach
gelegt. Das
gesamte Kollegium sowie Mitarbeiter des Hortes nehmen an Computerkursen
teil. Den Schülern wird durch die Firma Futurekids für 15 DM eine
Computerkurs in Sechsergruppen in der Schule angeboten. Auf
Anregung der Elternschaft wird ein Flohmarkt für Eltern und Kinder
organisiert. Damit hat die Schule vier verschiedene Schulfesttypen: „Hüpf-dich-fit-Fest“,
„Großes Schulfest mit Vorführungen aller Klassen“, „Tag der
offenen Tür“ und „Flohmarktfest“.
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1999/2000 |
Das
Kollegium führt im Kulturmobil einen pädagogischen Tag zum Thema
„Freies Schreiben“ durch. Eine
Projektwoche „Kreatives Schreiben“ findet statt, deren Ergebnisse am
Ende der Woche präsentiert werden. Gleichzeitig wird der
Vorlesewettbewerb der 3. und 4. Klassen durchgeführt.
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2000/01 |
Die
Schule wird von 195 Kindern besucht. Der
Hausmeister, Herr Braun, beendet nach 24 Jahren seinen Dienst an der
Hupfeldschule. Mit ihm scheidet auch seine Frau aus; das Putzen wird an
eine Reinigungsfirma vergeben. Nachfolger
von Herrn Braun wird ab 1. April Herr Victor Esch.
Im
Mai findet der „Tag der offenen Tür“ mit gleichzeitigem
Vorlesewettbewerb statt.
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2001/02 |
Die
Schülerzahl steigt auf 203 Kinder. Durch
ein Landesprogramm „Bewegte Pause“ können Sport- und Spielgeräte im
Wert von 6.000 DM angeschafft werden. Der Eigenanteil, den der Förderverein
übernimmt, beträgt 2.000 DM. Gekauft
werden Stelzen, Roller, Sulkis, Holländer, usw.. Auf
dem unteren Schulhof wird mit finanzieller Unterstützung der
Sparkassen-Stiftung (5.000 DM) vom Förderverein ein neues Klettergerüst
aufgestellt. Nach
über zwei Jahren Vakanz wird die Stelle der Schulsekretärin mit Frau
Marita Eisel wieder besetzt. Herr
Oestereich wird für sein achtjähriges ehrenamtliches Engagement als
Vorsitzender des Fördervereins im Rathaus von Oberbürgermeister
Lewandowski und Kultusministerin Wolff geehrt. Frau
A. Bergmann wird Vorsitzende des Fördervereins, der inzwischen 124
Mitglieder hat. Am
ersten April begeht der Schulleiter, Herr Wenderoth, sein Der
Vorlesewettbewerb im Juni wird mit einer Instrumentenvorstellung des Tonkünstlerverbandes
in Klassenräumen und im Gemeindesaal der evangelischen Kirche Wehlheiden
kombiniert.
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2002/03 |
Die
Schülerzahl beträgt 211 Kinder. Der
Bestand der Pausenspielgeräte, die jeweils in der dritten Sportstunde zum
Einsatz kommen, wird durch den Förderverein um einige Roller, Sulkis und
Holländer erweitert. Der
ehemalige Brunnen wird zugeschüttet und als Pflanzfläche durch das
Gartenamt vorbereitet. Das
Anmeldeverfahren zur Einschulung wird geändert: Deutschkurse für Kinder,
deren Muttersprache nicht Deutsch ist, werden eingerichtet (Vorlaufkurse).
Deshalb erfolgt die Anmeldung nun bereits im September/Oktober. Ein
„Markttagfest“ (Gartenfest) findet im Oktober statt. Alle Klassen
sowie einige Firmen bieten etwas zum Verkauf an. Die
Astrid-Lindgren-Schule ändert ihre Pausenzeiten, so dass ab dem kommenden
Schuljahr an der Hupfeldschule wieder der 45-Minuten-Rhythmus der
Schulstunden praktiziert werden kann. Die
Bundesjugendspiele werden erstmals in einer mehr spielerischen Form
durchgeführt. Am
11. Juli feiert die Schule ein dreifaches Jubiläum: -
50 Jahre
Hupfeldschule, -
10 Jahre
Förderverein -
5 Jahre
Hort (als anerkannte Einrichtung) Es
findet eine große Festveranstaltung statt. Am
14. Juli wird der Schulleiter, Herr Wenderoth, in den (vorzeitigen)
Ruhestand verabschiedet. |
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2003/04 |
Die
Hupfeldschule wird von der Konrektorin, Frau Morich, geleitet.
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2004/05 |
Frau
E. Pohlemann übernimmt zum 1. August die Leitung der Hupfeldschule. Im
Herbst werden, finanziert durch den Förderverein, für alle Klassen
Pausenspielgeräte angeschafft: Spring- und Schwingseile, Gummitwist,
Topfstelzen, Soft-Tennisbälle, Zip-Play und Rock ’n’ Hopper. Jede
Klasse ist für die Ausleihe selbst verantwortlich.
Im
Januar tritt der erste Teil des 3. Gesetzes zur Qualitätssicherung in
Kraft: Auf dem Schulgelände darf nun nicht mehr geraucht werden. Die
einzelnen Schritte beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule werden
bei einem Pädagogischen Tag überarbeitet. Jeder Jahrgangsstufe kommt nun eine besondere Aufgabe zu und jedem Erstklässler wird ein Pate
zugeordnet. Am 24.6.2005 wird das neue Hortgebäude offiziell eingeweiht. In der Schule findet das Flohmarktfest statt. Von Januar bis Juli findet zusammen mit der Astrid-Lindgren-Schule und dem Hort unter Anleitung des Spiel- und Beteiligungsmobils "Rote Rübe" die Schulhofplanung statt. Bei einem gemeinsamen Schulfest mit vielen Aufführungen und Spielen am 21. Juli wird die "Ideen-Hitliste" enthüllt. Zum Ende des Schuljahres geht Frau Morich nach 39 Dienstjahres in den (vorzeitigen) Ruhestand. In den Sommerferien werden bei zwei Einbrüchen das Schloss des Gartenhäuschens zerstört und Pflanzen auf den Beeten herausgerissen sowie Fensterscheiben der Schule eingeschlagen und der Verwaltungscomputer gestohlen.
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| 2005/06 |
Der
zweite Teil des "dritten Gesetzes zur Qualitätssicherung" tritt
in Kraft. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung ändert sich grundlegend.
Das Referendariat beginnt nun jeweils zum 1.8. und zum 1.2. eines jeden
Jahres. Die Ausbildung wird "modularisiert". Frau
Irene Hoefer ist neue Konrektorin an der Hupfeldschule. |
| 2006/07 |
Schulpolitisch
gibt es folgende Veränderungen: |
| 2007/08 |
Am 1. August
beginnt für Frau Stefanie Retzlaff das Referendariat an der Hupfeldschule
(Fächer: Deutsch, Mathematik, ev. Religion). Am 11./12.
Dezember findet die Schulinspektion statt. Die Inspektoren Herr Hof, Frau
Schweitzer und Frau Brömer führen 32 Unterrichtsbesuche sowie zahlreiche
Interviews mit Schülern, Eltern, Lehrkräften und Schulleitung durch. Sie
sichten das Schulprogramm sowie andere schulische Unterlagen und schauen
sich die Präsentation zur Schulhofgestaltung an. Alles findet in einer
angenehmen Atmosphäre statt. |
| 2008/09
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Zwei Kolleginnen werden an die Hupfeldschule versetzt: Frau U. Senftleben und Frau A. Person. Damit kann zum ersten Mal seit mehreren Jahren der Unterricht ohne Lehraufträge abgedeckt werden. Frau Hofmann
beginnt ihren Dienst als Lehrkraft im Vorbereitungsdienst (LIV, früher:
Referendarin) mit den Fächern Deutsch, Englisch und Religion. Das AG-Angebot umfasst dank der Unterstützung des Fördervereins inzwischen 14 verschiedene Angebote. Im August erhält die Schule das Teilzertifikat "Lärm". Es finden im
Herbst zwei Themenabende statt: Frühjahr 2009: Es
werden drei Projektgruppen gegründet: Frau Retzlaff beendet ihren Vorbereitungsdienst erfolgreich und verlässt mit Frau Reinhardt, die sich zunächst für ein Jahr beurlauben lässt, im Sommer die Schule. |