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1828 |
Aus der
vielfältigen Schulgeschichte Marburgs zeichnet sich 1828 |
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1887 |
Die Raumnot
wurde 1887 durch die Errichtung des heutigen Gebäudes in |
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1906 |
Im Schuljahr
1906/07 kam die Nordschule als selbständige Volksschule |
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1933 |
Die Südschule
wurde umbenannt in „Horst-Wessel-Schule“. |
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1945 |
Nach
vorübergehender Nutzung des Gebäudes als Lazarett wurde die Schule
wieder eröffnet unter dem Namen „Volksschule Süd“. |
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1953 |
Die Schule
wurde in Otto-Ubbelohde-Schule umbenannt. |
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1970 |
Drei
Sprachheilklassen an der OUS wurden zur „Fronhofschule“
zusammengefasst. |
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1986 |
Nach hartem
Ringen der gesamten Schulgemeinde und durch die |
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1987 |
Aufgrund
mangelnder Raumkapazität wurde die „Fronhofschule“ in das Gebäude
Schulstraße 4 ausgelagert. |
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1991 |
Der
Förderverein gründete sich. Er hat die Organisation einer |
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1996 |
Die OUS
beantragte erstmals den Bau einer Turnhalle. |
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2002 |
Das erste
Schulprogramm wurde erstellt. |
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2003 |
Im
Stadtparlament wurde ein Bebauungsplan für ein OUS-Mehrzweckgebäude
(mit Turnhalle, Betreuungsräumen, Aula) Cafeteria erstellt. |
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2005 |
Gelder für
Planung und Baubeginn wurden in den Marburger Haushalt eingestellt. |
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2006 |
Die Schule
wurde ins Programm „Ganztagsschule nach Maß“ aufgenommen. Im Rahmen
eines Jubiläums zum zwanzigjährigen Bestehen der Sechsjährigen
Grundschule wurde der Stellenwert des bewährten längeren gemeinsamen
Lernens öffentlichkeitswirksam vertreten. Der Magistrat zog die
Zusagen für den Bau einer Mehrzweckhalle zurück. |
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2007 |
Als
vorrübergehende Notlösung wurden für die Schule zwei Etagen in der
Universitätsstraße 4 angemietet und eingerichtet. Durch die
Einführung von G8 (Verkürzung der gymnasialen Mittelstufe) erhöhte
sich die Stundentafel der 6. Klassen: Französisch als zweite
Fremdsprache und Physik standen neu auf dem Stundenplan. |
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2009 |
Die OUS wurde
Mitglied im bundesweiten Schulverband „Blick über den Zaun“. |
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