Interview mit Frau Malecki:
Jan B.: Hallo! Vielen Dank, dass Sie Zeit für ein Interview haben!
Hier meine erste Frage: Wie viele Personen arbeiten in der Cafeteria?
Frau Malecki: Es arbeiten –mit mir- 4 Personen in der Cafeteria.
Jan B.: Sind Sie mit der Cafeteria zufrieden?
Frau Malecki: Ja, und ich hoffe, dass die Schüler auch zufrieden
sind.
Jan B.: Wer hat die Cafeteria erbaut?
Frau Malecki: Hoch-Tief.
Jan B.: Wer liefert das Essen?
Frau Malecki: Das Essen wird selber gekauft und das Fleisch wird
frisch vom Metzger geliefert.
Jan B.: Wann wird das Essen gekocht?
Frau Malecki: Das Essen wird vor der Pause bei 60° erhitzt.
Jan B.: Sind die Schüler zufrieden?
Frau Malecki: Ja, sie sind sehr zufrieden.
Jan B.: Wer stellt die Essenspläne zusammen und woher wissen Sie,
was und wie Sie kochen müssen?
Frau Malecki: Wir benutzen eigene Rezepte und das Essen wird auch von
Schülern beeinflusst; sie können sich einzelne Speisen „wünschen".
Jan B.: Wie viele Portionen werden am Tag zubereitet?
Frau Malecki: Es sind 30 Portionen – manchmal mehr oder weniger.
Jan B.: Essen Sie Ihr Essen auch selbst oder schauen Sie nur zu?
Frau Malecki: Ja, ich packe mir das Essen ein und esse es zuhause.
Jan B.: Wie streng wird auf die Qualität geachtet?
Frau Malecki: Laut dem Gesundheitsamt müssen wir die Kühltemperaturen
usw. genau kontrollieren. Wir heben auch Laborproben für 3 Wochen auf,
falls ein Schüler krank wird, können wir dann feststellen, ob er von
unserem Essen krank geworden ist.
Jan B.: Wie viele Produkte verkaufen Sie jeden Tag?
Frau Malecki: Wir verkaufen 60 Käsebrötchen, 32 Bretzeln, 16
Käsebretzeln, 24 Stückchen, 30 Crossaints, 30 belegte Brötchen, 30
Körnerbrötchen, 70 Baguettes, 30 Schnitzelbrötchen…
Jan B.: …wow, das sind große Zahlen. Wird die Cafeteria in der
Zukunft noch weiter ausgebaut?
Frau Malecki: Nein.
Jan B.: Für was wird die Cafeteria noch benutzt?
Frau Malecki: Schüler können Ihre Hausaufgaben erledigen, die
Hausaufgabenhilfe findet hier auch statt. Schüler können auch Ihre
mitgebrachten Speisen essen oder bei Regen in der Cafeteria sein.
Jan B.: Haben Sie –persönlich- Wünsche?
Frau Malecki: Ja, der Essensbereich könnte abgetrennt werden. Früher
gab es hier auch Tischdecken, aber ich musste sie leider wieder
entfernen.
Jan B.: Wer hatte die eigentliche Idee, eine Cafeteria in dieser
Schule erbauen zu lassen?
Frau Malecki: Die Schule. Das Schulamt versucht, dass es in jeder
Schule eine Cafeteria gibt.
Jan B.: Wie lange hat man gebraucht, um die Cafeteria erbauen zu
lassen?
Frau Malecki: Man hat insgesamt zwei Jahre gebraucht. Das war, als
noch die Container da waren.
Jan B.: Wie viele Schüler besuchen die Cafeteria/das Kiosk
täglich?
Frau Malecki: Rund 200-250 Schüler.
Jan B.: Warum gibt es freitags kein Essen?
Frau Malecki: Wir hatten die Auswahl zwischen Freitag und Donnerstag
– wir haben uns für Donnerstag entschieden. Freitags gibt’s zu wenige
Kinder, die in der Schule essen wollen. Jedoch bleibt der Kiosk länger
geöffnet und man kann sich Frikadellen oder Schnitzel kaufen.
Jan B.: Wer macht die Cafeteria sauber?
Frau Malecki: Wir putzen die Tische ab und spülen das Geschirr. Die
Putzfrau erledigt den Rest.
Jan B.: Haben Sie den Speiseplan?
Frau Malecki: Sicher, hier.
Jan B.: Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für ein Interview genommen
haben!
Fazit: Bei der Cafeteria kann man viele Speisen kaufen. Die
Mitarbeiterinnen sind sehr freundlich und ein Besuch lohnt sich immer.
Egal, ob man „nur" einen Snack für Zwischendurch oder doch ein
Mittagessen nach einem (mehr oder weniger) anstrengenden Schultag haben
will – die Cafeteria ist in jeder Pause geöffnet. Und auch nach der
sechsten Stunde kann man z.B. Mittagessen zu sich nehmen. Also: Geht los
und besucht die Cafeteria in der Hermann-Hesse-Schule!
Jan Bambach, Computer AG