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Förderung der Rechtschreibleistungen an der KAS
LRS- Was ist das eigentlich?- Ursachen - LRS-füröderung - Nachteilsausgleich - Tipps für Eltern - Konzepte und Materialien - Das Wichtigste zum Schluss
Sehr geehrte Eltern,
wie Sie aus eigener Erfahrung wissen, benötigen Kinder mit Lese- und Rechtschreibproblemen über den regulären Deutschunterricht hinaus Unterstützung und Hilfen. Eine Möglichkeit stellt der von der Schule angebotene Förderkurs dar. Darüber hinaus ist auf Dauer nur eine Besserung in Sicht, wenn zu Hause regelmäßig geübt wird. Dies erfordert viel Geduld und geschieht nicht in wenigen Tagen.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen das Thema Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) genauer vorstellen und Ihnen Tipps geben, wie Sie mit Ihrem Kind zu Hause üben können.
LRS- Was ist das eigentlich?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Lese- und Rechtschreibstörungen in ihrem international anerkannten Klassifikationsschema psychischer Störungen, den ICD 10, als eine isolierte Beeinträchtigung der Entwicklung der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten bei mindestens durchschnittlicher Intelligenz. Daher muss ausgeschlossen sein, dass die Lese- Rechtschreibschwäche durch Lernbedingungen, Sinnesbeeinträchtigungen, wesentliche neurologische Defizite oder emotionale Störungen bedingt ist. Die Schwäche wird nicht im Laufe der Jahre erworben, sondern besteht seit der Kindheit.[1] Laut Ganser sind 3-5 Prozent aller Schüler davon betroffen.[2]
Die Definition macht deutlich, dass nicht bei jedem Kind mit Problemen im Deutschunterricht eine umschriebene Lese-Rechtschreibstörung vorliegt. Man spricht nur dann von einer LRS, wenn ein Kind im Vergleich zu den Klassenkameraden deutlich schlechtere Leistungen im Lesen und Rechtschreiben erreicht und gleichzeitig die Lese- und Rechtschreibleistungen erheblich unterhalb der Leistungen liegen, die nach den allgemeinen Fähigkeiten des Kindes erwartet wären.
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Ursachen
Die Ursachen für Legasthenie bzw. LRS sind noch nicht vollständig geklärt. Das hängt damit zusammen, dass es so viele unterschiedliche Ursachenmöglichkeiten gibt und all diese Bedingungsfaktoren miteinander in Wechselwirkung stehen. Man kann dabei von personenbezogenen Ursachen ausgehen, z.B. neurologisch bedingte Schwächen in der Informationsverarbeitung, genetische Faktoren oder bestimmte Krankheiten wie Aufmerksamkeitsstörungen, man kann aber auch von umfeldbezogenen Ursachen ausgehen, wie z.B. besondere familiäre Belastungen oder schulischen Belastungen.[3]
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LRS – Förderung¶
Man hat festgestellt, dass sich der Lese- und Schreiblernprozess in Stufen vollzieht. Demnach durchlaufen alle Schüler beim Erlernen des Lesens und Rechtschreibens verschiedene Stufen bzw. Phasen. Das Erreichen einer höheren Stufe verlangt daher das Verständnis der zurückliegenden Stufe.
Es gibt verschiedene Entwicklungsmodelle, die sich nicht grundlegend, sondern nur hinsichtlich ihrer Begrifflichkeit und der Anzahl der jeweiligen Stufen unterscheiden.
Im Folgenden soll kurz das Stufenmodell nach Renate Valtin[4] vorgestellt werden. Dabei werden lediglich die Stufen beschrieben, in denen sich die Schüler unserer Jahrgangsstufen befinden:
Schüler auf der alphabetischen Stufe:
- Kennen alle Buchstaben
- Können die Buchstaben lesen und schreiben
- Lesen die Buchstaben der Reihe nach zusammen
- Verschriftlichen neue Wörter lautgetreu
- Lassen die Umgangssprache in die Schreibweise einfließen, z.B. Foia = Feuer oder ain = ein
- Schüler mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten bleiben sehr oft auf dieser Stufe hängen, so kommt es schließlich zur Auslassung oder zum Hinzufügen von Buchstaben, die Reihenfolge der Buchstaben wird nicht eingehalten, es kommt zu einer falschen Laut-Buchstaben-Zuordnung oder/und Buchstaben können nicht richtig unterschieden werden
Schüler auf der orthographischen Stufe:
- Haben Kenntnis von rechtschriftlichen Besonderheiten
- Können häufig verwendete Buchstabenverbindungen sicher anwenden
- Bilden sich eigene Rechtschreibstrategien, Ableitungen aus Wortfamilien gelingen nicht immer, z.B. vieng = fing
Schüler auf der morphematischen Stufe:
- Erkennen Wörter in Ableitungen und Sinnzusammenhängen
- Verwenden Wortstämme
- Können Wörter in Bausteine strukturieren
- Verfügen über automatisierte Wortbausteine
- Beherrschen Rechtschreibregeln
- Lesen in Sinnschritten und betonen je nach Sinnzusammenhang
- Schreiben weitgehend fehlerfürei
Nach GANSER/ RICHTER[5] wird noch eine weitere Stufe beim Rechtschreiblernen aufgeführt, die „Wortübergreifende Stufe“. Auf dieser Stufe verfügen die Schüler/innen im Laufe der Zeit über einen wachsenden Bestand an gespeicherten Lernwörtern, die im Bedarfsfall nicht mehr neu konstruiert werden müssen, sondern „bequem“ als Ganzes abgerufen werden können.
Natürlich muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass sich nicht immer Schülerleistungen einwandfürei den oben genannten Stufen zuordnen lassen. Dabei weisen z.B. Diktate oft Fehler aller Kategorien auf. Allerdings gilt[6]:
- Die Förderung beginnt immer auf der Stufe, die dem momentanen Entwicklungsstand des Schülers im Schriftspracherwerb entspricht.
- Schüler brauchen unterschiedlich lange, um die nächst höhere Stufe zu erreichen.
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Nachteilsausgleich [7]
Zu den Fördermaßnamen zählen auch besondere Regelungen der Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung wie Nachteilsausgleich bzw. Notenaussetzung. Voraussetzung dafür ist neben der von der Schule anerkannten und dokumentierten LRS in der Regel, dass nach einem gewissen Zeitraum der durchgängigen besonderen Förderung keine erkennbaren Fortschritte erzielt wurden. In diesem Fall sollte zunächst ein Nachteilsausgleich wirksam werden, ein Notenschutz ist zu gewähren, wenn alle anderen Maßnahmen nicht greifen.
Ein Nachteilsausgleich soll den individuellen Schwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler entgegenkommen und ist Bestandteil aller Förderformen. Bei der Erstellung von Maßnahmen zum Nachteilsausgleich sind jeweils schülerspezifische Aspekte zu beachten, wie z.B. Arbeitstempo, Belastbarkeit, Selbst- und Sozialkompetenz oder soziale Akzeptanz.
Der Nachteilsausgleich kann bei positiven Ergebnissen in Absprache zwischen Schule, Schulpsychologe, Schüler und Eltern wieder wegfallen. Die Lese-Rechtschreibleistung darf sich in keinem Fach in der Bewertung der Leistungen mindernd auswirken. Die Beeinträchtigung darf den Übertritt an eine weiterführende Schule und das Erreichen des Klassenziels nicht verhindern.
Nachteilsausgleich im Fach Deutsch kann bedeuten:
- Zeitzuschlag von bis zur Hälfte der regulären Arbeitszeit
- Reduzierung des Inhalts bei gleicher Arbeitszeit
- Gestaltung der Arbeitsvorlagen (z.B. sind oft Schriftgrößen und Handschriften ein Problem; „Lesepfeil“)
- Hilfen zur Sinnentnahme bei Texten
- Stärkere Gewichtung der mündlichen Leistungen
Bei einer sichtbaren Verbesserung der Leistung kann der Nachteilsausgleich abgesetzt werden. Bei LRS dürfen Rechtschreibleistungen ausschließlich bei Leistungserhebungen zur Feststellung der rechtschriftlichen Leistungen notenmäßig bewertet werden. Sie können aber auch nur verbal im Hinblick auf individuelle Lernfortschritte beurteilt werden. Bei allen anderen Arbeiten (schriftlich), auch bei Aufsätzen, darf die Rechtschreibung nicht Bestandteil der Bewertung sein. Die Gewichtung der Lernbereiche Lesen und Rechtschreiben bei der Bildung der Gesamtnote in Deutsch erfolgt in pädagogischer Verantwortung zurückhaltend.
Die Entscheidung auf Notenaussetzung gilt jeweils für ein Schulhalbjahr, dann muss auf Grund der Entwicklung des betroffenen Schülers/Schülerin im Rahmen der Klassenkonferenz über ein weiteres Vorgehen entschieden werden.
Bei Schülern mit einer förmlich anerkannten Lese- und Rechtschreibstörung und bei Gewährung des Notenschutzes wird dies im Zeugnis vermerkt.
Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann auf diese Regelung verzichtet werden. In diesem Fall erfolgt die Bewertung entsprechend den Bewertungskriterien der weiterführenden Schulen.
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Tipps für Eltern
An dieser Stelle sollen stichpunktartig einige Anregungen gegeben werden:
- Problem akzeptieren
- Beim häuslichen Üben für entspannte Atmosphäre sorgen
- Keine stoffliche Überforderung, z.B. mit dem beginnen, was Kind gut kann, dann erst Schwierigkeitsgrad steigern
- Selbstvertrauen schaffen
- Bei Misserfolgen ermutigen
- Keine zeitliche Überforderung (lieber 5 Mal die Woche 10-15min)
- Nahziele anpeilen
- Lesen ist wichtiger als Rechtschreiben
- Bestimmte Lerntechniken, z.B. Farben zur optischen Unterstützung, Lernplakate anfertigen, Karteikarten für schwierige Wörter
- Engen Kontakt mit der Schule halten
Spezielle Hilfen zum Rechtschreiben:
- Lautgetreues Schreiben anfangs üben, dann folgen erst Merk- und Nachdenkwörter
- Stets ganze Wort verbessern und nicht nur falsch geschriebenen Buchstaben
- Keinen Tintenkiller benutzen (stört Schreibfluss)
- Sinnvolles Abschreiben
- Diktate üben (allerdings nur eingeübtes Wortmaterial); Laufdiktat
- Fehlersuche muss trainiert werden
- Fehler verbessern, d.h. nur Merkwörter und Regelfehler bearbeiten, lautgetreue Wörter muss man nicht üben
Spezielle Hilfen beim Lesen:
- Regelmäßig lesen
- Lesen in Sprechsilben
- Unbekannte Texte lesen lassen
- Lesefenster benutzen, z.B. hilft ein Lineal, in der richtigen Zeile zu bleiben
- Lesepuzzle (schwierige Wörter in Silben zerschneiden und zusammenlegen lassen)
- Altersgemäße und interessante Texte verwenden
- Nicht jeden Fehler verbessern, füreude am Lesen wecken
- Inhaltliches Verständnis zum Text überprüfen
- Lesespiele machen (z.B. Memory mit Nomen)
- Zeit stoppen, um eigene Fortschritte im Lesetempo festzustellen
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Förderkonzepte und –materialien
Auf Grund der wissenschaftlichen Erforschung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten wurden verschiedenartige Förderkonzepte und –materialien entwickelt und erprobt. Die Trainingsprogramme basieren auf den Erkenntnissen des Stufenmodells zum Schriftspracherwerb:
Lese-/ Rechtschreibkonzept zur Förderung der alphabetischen Strategie (Mitsprechwörter, Phonemfehler, Wahrnehmungsfehler, lautgetreue Schreibung):
- Reuter-Liehr, C.: Lautgetreue Rechtschreibung, Bände 1-4. Bochum 2000. Einsetzbar ab Jahrgangsstufe 5 (Band 3).
- füresch, Hg. H.-J. Michel. AOL-Verlag. Vorgegebener Einsatzbereich GS 1-4. Eignung auch für Jahrgangsstufe 5-6 (RS 7).
- Rinderle, B.(Hg.): Fit trotz LRS. AOL-Verlag.
- Scheuermann, R.;M Jerman, I.: Kommissar Lippe. Donauwörth 2001.
- Ganser, B.(Hg.): Damit hab ich gelernt. Donauwörth 1999.
- Müller, M.: Gehirn-gerechte Rechtschreibstrategien. 2002.
- Tacke, G.: Lese- und Rechtschreibschwäche. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht. Stuttgart.
- Iwansky, R.: Rechtschreiben o.k. –trotz LRS. Mildenberger 2001. (3.-6. Klasse)
Lese-/ Rechtschreibkonzept zur Förderung der Orthographischen Strategie (Merkwörter, Speicherfehler):
- Schulte-Körne, G.; Mathwig, F.: Das Marburger Rechtschreibtraining. Bochum 2001. / füresch (s.o.) / Ganser (s.o.) / Geist, A.: Erdinger Eltern-Kind-Training. München 2001. / Iwansky (s.o.) / Müller (s.o.) / Tacke (s.o.)
Lese-/ Rechtschreibkonzept zur Förderung der morphematischen Strategie (Nachdenkwörter, Regelfehler):
- Fischer, Th.: LRS-Werkstatt (CD-Rom)
- füresch (s.o.) / Ganser (s.o.) / Geist (s.o.) / Iwansky (s.o)
- Kleinmann, K.: Die Wortbaustelle. AOL-Verlag. (Einsetzbar vorwiegend Klasse 5 und 6 bis 8)
- Marburger Rechtschreibtraining (s.o.) / Müller (s.o.) / Reuter-Liehr (s.o.) / Rinderle (s.o.)
Es gibt zudem Computer-Programme, die sich sinnvoll für die Förderung beim Lesen einsetzen lassen. Das sind z.B. die Programme Budenberg, Lesewelt, Lernwerkstatt. Auf dem hessischen Bildungsserver finden sich unter den Stichworten Leseinfos bzw. Leseförderung weitere Materialien und Hinweise.
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Tipps für den Alltag
Lesen:
Zeitungen, Reiseführer, Kochbücher, Bastel- oder Spielanleitungen, vielfältige Bücher mit Illustrationen, Sachbücher und andere anregende Lektüre (z.B. aus öffentlichen Bibliotheken) bieten Leseanreize. Außerdem sollten Kinder ihre Eltern oder andere Erwachsene in der füreizeit immer wieder als Lesende und Schreibende erleben. Das Fernsehen oder Spielen am PC sollten keinesfalls verboten werden, sondern neben Lesen und Spielen als eine weitere Möglichkeit der füreizeitbeschäftigung dienen.
Schreibanlässe:
Zu konkreten Anlässen schreiben Kinder und Jugendliche besonders gern:
- ein Geschichtenbuch führen
- an Preisauschreiben teilnehmen
- ein Reisetagebuch führen
- Briefe verfassen
- E-mails schreiben (Vorsicht allerdings beim Chatten! Hier wird oftmals eine spezielle Sprache verwendet, die eigene Schreibweisen und Begrifflichkeiten aufweist. Chatten hilft nicht, die Rechtschreibleistungen zu verbessern.)
Übungsmöglichkeiten zur Fehlerkorrektur von Fehlschreibungen:
- Wörter in überschaubaren Blöcken richtig abschreiben lassen
- Sätze mit den Wörtern bilden lassen
- Arbeit mit Karteikärtchen
- Wörter in Schönschrift schreiben lassen
- Wörter auf PC sprechen und sich danach vom PC diktieren lassen
- Wörter und Texte laut und deutlich vorlesen
- Übungswörter mit dem PC schreiben
- Diktate zu Rechtschreibphänomenen diktieren lassen / von der CD diktieren lassen (Duden – 150 Mp3 Diktate. Regeln und Texte zum Üben. 5. bis 10. Klasse. ISBN 978-3-411-72801-5)
Spiele:
Rechtschreibspiele wie Scrabble oder Rätsel bieten Möglichkeiten das Rechtschreiben zu üben. Zahlreiche weitere Übungsmöglichkeiten finden sich auch in Kinderzeitschriften, Kinderserien der Illustrierten, Fernseh- oder Tageszeitungen. Eine eigene Recherche ist hierfür notwendig.
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Das Wichtigste zum Schluss:
Lesen, spielen, erzählen Sie miteinander ohne Druck und Angst vor schulischem Erfolgszwang.
Üben Sie mit Ihrem Kind möglichst regelmäßig kurze Einheiten mit bekanntem Wortmaterial, wobei alle Rechtschreibübungen so angelegt sein müssen, dass hohe Fehlerzahlen vermieden werden; im anderen Falle würde das Kind zusätzlich verunsichert und demotiviert.
Ein Wörterbuch zum Nachschlagen und eine eigene Lernkartei leisten gute Dienste zur Fehlerkontrolle- und vermeidung. Sie führen zum systematischen selbstständigen Lernen.
Auch der Computer mit einem brauchbaren Programm kann für Übungszwecke gut eingesetzt werden. An unserer Schule verwenden wir beispielsweise in der Hausaufgabenbetreuung das Programm „GUT 1“. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.comundlern.de
Wichtig ist neben guten Anregungen Ihre eigene Einstellung zu Ihrem Kind und seinen Schwierigkeiten. Bringen Sie Ihrem Kind Verständnis entgegen, bewahren Sie Ruhe und Geduld, auch wenn Fortschritte auf sich warten lassen.
Halten Sie Ihr Kind nicht für dumm oder faul, glauben Sie an seine Fähigkeiten und bestätigen Sie es positiv, auch wenn es schlechte Noten schreibt.
Bei weiteren füragen stehen Ihnen die Deutschlehrer der Konrad-Adenauer-Schule jederzeit zur Verfügung.
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[1] Vgl. Beckenbach, Wolfgang: Lese- und Rechtschreibschwäche. Diagnostizieren und Behandeln. Lengerich: Pabst Science Publishers 2000, S.25.
[2] Vgl. Ganser, Bernd/ Richter, Wiltrud (Hrsg.): Was tun bei Legasthenie in der Sekundarstufe? Donauwörth: Auer Verlag GmbH 2005, S.96.
[3] Vgl. Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Rechtschreibens. Handreichung zur Prävention, Diagnose und Förderung. Hrsg. vom Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung. München: Auer Verlag GmbH 2003, S.7-9.
[4] Abgedruckt in: Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen, S.11-15.
[5] Vgl. Ganser/ Richter, S.17.
[6] Ebd., S.17.
[7] Entnommen aus Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen, S.93ff.
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