Vorlesetag
Im
Rahmen des „Welttages des Buches“ führten wir an unserer Grundschule am
Montag, dem 11. April in der Zeit von 9.45- 10.30 Uhr das Projekt
„Erwachsene lesen für Kinder“ durch. Im Vorfeld wurde die neue Rutsche
eingeweiht.
In
dieser Zeit haben Erwachsene verschiedenen Schülergruppen aus
Kinderbüchern vorgelesen. Hier einige Schülermeinungen:
Der Vorlesetag
In der Grundschule Landeck war am 11.04.2011 ein
Vorlesetag von Erwachsenen für die Kinder. Ich war in „Die Kinder aus
Bullerbü“. Dieses Buch war sehr lustig.
Frau Ebeling hat es uns vorgelesen. Während sie
las, haben wir ein Bild gemalt. Ich fand die Stelle witzig, als der
Bosse zur Lisa sagte, dass sie auch aussieht wie ein Schaf. Als Frau
Ebeling fertig war, haben wir ein Osterlamm gebastelt. Das war schwer,
aber ich habe es geschafft. Das Bild habe ich zuhause angemalt, sonst
hätte ich beim Vorlesen die Hälfte nicht verstanden.
Dieser Tag war sehr schön
von Anna-Lena, 4b
Ich habe das Buch „Immer dieser Michel“ ausgesucht.
Michel ist ein frecher Junge und wohnt auf einem Hof in Lönneberg. Seine
Familie besteht aus Mama Alma, Papa Anton, klein Ida, der Magd Lina und
dem Knecht Alfred. Eine Geschichte ist, wo Michel seinen Kopf in die
Suppenschüssel gesteckt hat.
Unsere Vorleserin war Frau Edleditsch. Ich fand
unsere Vorleserin gut, weil sie uns die Bilder gezeigt und gefragt hat,
warum wir uns für das Buch entschieden haben. Die meisten haben gesagt,
dass sie es lustig finden, wenn Michel wieder einmal was ausheckt und
der Vater schimpft. Ich finde das Buch auch gut, weil die Mutter immer
den Michel beschützt und die Geschichte lustig ist.
Das Buch hat Astrid Lindgren geschrieben. Sie hat
Kinderbücher geschrieben und ich finde, dass sie viel Fantasie hatte und
so sind ihre Bücher erfolgreich geworden. Das ist auch ein Grund, warum
ich mir das Buch ausgesucht habe.
von Eva-Maria, 4b
Wir schreiben den 11.04.2011
In der Grundschule Landeck hatten wir einen
Vorlesetag. Es las uns Herr Hans-Karl Schmitt aus dem Buch „Berliner
Jungs“ vor. Dieses Buch hat er übrigens selber geschrieben und die
Geschichte ist im 2.Weltkrieg passiert. Das Buch ist spannend, aber auch
traurig und grausam. Wie zum Beispiel an einer Stelle, wo Popel, einer
seiner Freunde, ins KZ Lager gebracht wurde. Es war sehr still in der
Klasse.
Ich persönlich fand auch, dass das Buch zeigt, wie
fest die Menschen an Hitler und seine Armee glaubten. Wie zum Beispiel
als Bombenalarm war und ein Mann sagte: „In die deutsche Reichsstadt
kommt kein Bomber rein“. Und er sagte weiterhin: „Das ist ja die Flak.
Jetzt können unsere Deutschen Jäger die Bomber abknallen“.
Manchmal war es auch lustig, aber oft waren alle
Kinder ernst und traurig.
von Jonas, 4b
Eine Frau namens Frau Bosold Adam las uns aus dem
Buch „ Das Sams“ vor.
Es war sehr lustig. Bilder gab es nicht zusehen,
aber man konnte sich die Geschichte richtig vorstellen.
Die Stimmung war gut. Alle haben sehr gut zugehört
und auch mal gelacht. Die Leserin, Frau Bosold Adam, machte das Buch
auch ein bisschen spannend.
Ich fand das Buch sehr toll.
von Felix, 4b
Am 11.04.2011 hatten wir einen wunderschönen Tag:
einen Vorlesetag!
Am Vorlesetag durften wir uns ein Buch auswählen,
welches wir dann vorgelesen bekamen.
Ich habe mir „Der kleine Werwolf“ ausgesucht. Es
war eine sehr spannende Geschichte.
In dem Buch geht es darum, dass Lena und Motte von
der Schule nach Hause gingen. Dafür mussten sie aber durch einen dunklen
Tunnel. Als sie in dem Tunnel waren, stand vor ihnen ein Wolf mit
leuchtenden Augen. Es war sehr gruselig. Plötzlich schoss Motte zufällig
eine leere Flasche dem Wolf direkt vor die Füße. Der Wolf sprang auf und
biss Motte in die Hand. Zuhause ging es Motte ganz komisch. Nach einem
Tag wurde er immer mehr zum Werwolf. Nach fünf Tagen war er ein
richtiger Werwolf.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und Fr. Hahn hat
spannend vorgelesen.
von Rudi, 4b