Schulen
zeigen Interesse am Thema „Umwelt“
Unter dem Motto „Umweltschule: Lernen und Handeln für die Zukunft“
trafen sich am Donnerstag, dem 17.02., Vertreter von zehn Schulen an
der Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau. Unter der Leitung von Frau
Schaar-von Römer vom Naturschutzzentrum in Hanau waren neben der
Brüder-Grimm-Grundschule, der Otto-Hahn-Schule, der Lindenauschule, der
Tümpelgartenschule, der Ludwig-Geißler-Schule und der
Eugen-Kaiser-Schule aus Hanau auch die Heinrich-Böll-Schule aus
Bruchköbel, die Limesschule aus Altenstadt, die St.-Lioba-Schule aus
Bad Nauheim und die Bertha-von-Suttner-Schule aus Nidderau vertreten.
So unterschiedlich diese Schulen auch sind, eint sie doch das Interesse
an der Ökologie. Auf ganz unterschiedlichem Niveau und mit einer
Vielzahl von Themen und Projekten haben sich alle der Nachhaltigkeit
verschrieben. Wichtig ist ihnen, Veränderungen im Bewusstsein und
Handeln der ihnen anvertrauten Schüler anzustoßen. Da dies bei Kindern
und Jugendlichen in der Regel nicht über den Kopf erfolgt, sind die
praktischen und emotionalen Begegnungen unentbehrlich. Dazu bieten die
genannten Schulen Handlungs- und Erfahrungsräume an. Sicherlich gibt es
noch wesentlich mehr Schulen in unserer Region, die an der Arbeit in
diesem Bereich interessiert sind. Unterstützung hat das Schulamt durch
die Arbeit eines Beratungslehrers zugesagt. Weitere Informationen und
Hilfen sind beim Naturschutzzentrum in Hanau erhältlich. Damit sollte
man sich allerdings beeilen, da die Bewerbungsfrist für die
Auszeichnung in diesem Jahr Ende des Monats ausläuft.
Foto:
Im Vordergrund erläutert Lehrer Martin Suchatzki den Teilnehmern den
Aufbau des neuen Insektenhotels.