Vor
und nach
Errichtung der Bertha-von-Suttner-Schule
Vor Errichtung der Bertha-von-Suttner-Schule im Jahr 1970 gab
es in den
Ortsteilen Nidderaus, Schönecks und in Niddatal - Kaichen nur
Volksschulen bzw. Grund- und Hauptschulen. Schüler/innen, die die
Realschule oder das Gymnasium besuchen wollten, mussten nach Hanau,
Friedberg, Bad Nauheim oder Bad Vilbel fahren. Insofern war die
Gründung der Bertha-von-Suttner-Schule, die als Integrierte
Gesamtschule alle drei Bildungsgänge der Mittelstufe umfasst‚ eine
erhebliche Verbesserung des schulischen Angebots in der Region Nidderau.
Von Seiten der Schule wird in Elternversammlungen,
Schulbroschüren und
Presseveröffentlichungen herausgestellt: Die
Bertha-von-Suttner-Schule hat ein wohnortnahes Schulangebot, sie
erteilt den Hauptschul- und Realschulabschluss und die Versetzung in
die Stufe 11 eines Gymnasiums, sie ist die weiterführende Schule des
Ortes/der Region.
Die Bertha-von-Suttner-Schule wird von Schülerinnen und
Schülern aus
Nidderau und Schöneck besucht.
Diese Gemeinden liegen im ländlichen Bereich zwischen Hanau und
Friedberg. Handel und Gewerbe sind kleinstädtisch bzw. dörflich
geprägt. Großindustrie gibt es nicht. Soweit die Eltern der
Schüler/innen nicht in der Landwirtschaft, dem Handel oder Gewerbe der
Region beschäftigt sind, arbeiten sie vor allem in Hanau, Frankfurt,
Offenbach und Friedberg (Pendler). Von den Großstädten ziehen immer
mehr Menschen in Neubaugebiete Nidderaus und Schönecks. Die Bevölkerung
kann als bürgerlich/ mittel- ständisch bezeichnet werden. Viele Eltern
besitzen ein eigenes Haus. Eltern, die man zu den sozial Schwachen
zählen muss, sind in der Minderheit.