
„Die in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern vermittelte historisch-politische und ökonomische Bildung soll auf der Basis von Urteils- Konflikt und Konsensfähigkeit Teilhabe an öffentlichen Diskursen über Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft sowie verantwortungsvolles Handeln ermöglichen. Der (...) Unterricht soll vermitteln:
Neben den fachspezifischen Inhalten sind auch die methodischen Fertigkeiten und deren zielgerichtete Anwendung Unterrichtsgegenstand, sodass die Studierenden den Lernprozess zunehmend selbstständig planen und organisieren können. Zu den dazu erforderlichen Mikromethoden zählen unter anderem die des Lesens und Schreibens, der Analyse und Ordnung, des Vortrags und der Diskussion; Makromethoden sind etwa Planspiel, Fallstudie oder Facharbeit. Insgesamt sollen also nicht nur inhaltlich-fachspezifische Kenntnisse vermittelt werden, sondern auch Qualifikationen. „Ausgehend von entscheidenden historischen Umbrüchen (1789/ 90, 1914/ 18, 1933, 1989) gilt es, exemplarisch wesentliche Entstehungsbedingungen, Entwicklungslinien und Problemstellungen der modernen westlich-europäischen Welt begreifbar zu machen”, wobei ganz unterschiedliche Schwerpunktsetzungen möglich sind.
| Semester | Semesterthema | Themenbereiche |
|---|---|---|
| Einführungsphase E 1/2 |
Entstehung und Problematik der Moderne |
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| Erstes Semester Qualifikationsphase Q 1 |
Entwicklungslinien vom 19. zum 20. Jahrhundert |
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| Zweites Semester Qualifikationsphase Q 2 |
Diktatur und Demokratie |
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| Drittes Semester Qualifikationsphase Q 3 |
Von der bipolaren zu einer neuen Weltordnung |
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| Viertes Semester Qualifikationsphase Q 4 |
Chancen und Risiken des 21. Jahrhunderts |