Hr. Sedler
Während der drei Projekttage hat sich unsere Gruppe hauptsächlich mit
dem Zusammenbau eines kleinen, programmierbaren Roboters beschäftigt,
dessen Bestandteile als Bausatz unter dem Namen „ASURO“
bei Conrad-Elektronik erhältlich sind. Nach dem Zusammenbau haben wir
uns noch etwas mit der Programmierung unserer Kunstwerke befasst,
wobei wir allerdings über die Anfangsstadien aus Zeitmangel nicht
hinweggekommen sind.
Im fertigen Zustand sieht das kleine Technikwunder in etwa so
aus:

Bei richtiger Programmierung ist der Roboter in der Lage,
selbständig durch den Raum zu fahren, Hindernisse zu erkennen und seine
Fahrt ihnen anzupassen, sowie auf den Boden gezeichnete Linien zu
verfolgen.
Bis dahin ist es aber erst mal ein längerer Weg, auf dem man zunächst
die Widrigkeiten von Lötkolben und Lötzinn meistern muss, wie das
folgende Foto zeigt:

(Platine des Projektleiters)
Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Als alles funktionierte (was bei den meisten Teilnehmern auch der Fall
war, beim Projketleiter allerdings nicht), konnte es mit der
Programmierung losgehen. Die Programme werden auf einem handelsüblichen
PC in der Sprache C geschrieben und dann über einen IR-Sender in den
Speicher der Roboter-CPU übertragen.
Hier ein beispielhaftes Programm, das die Status-LED des ASURO auf grün
schaltet:
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Das sagt Ihnen alles nichts? Na dann beim nächsten Mal bei diesem Projekt mitmachen!