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Zusammenbau und Programmierung eines Roboters (Projektwoche 2007)

Hr. Sedler

Während der drei Projekttage hat sich unsere Gruppe hauptsächlich mit dem Zusammenbau eines kleinen, programmierbaren Roboters beschäftigt, dessen Bestandteile als Bausatz unter dem Namen „ASURO“ bei Conrad-Elektronik erhältlich sind. Nach dem Zusammenbau haben wir uns noch etwas mit der Programmierung unserer Kunstwerke befasst, wobei wir allerdings über die Anfangsstadien aus Zeitmangel nicht hinweggekommen sind.
Im fertigen Zustand sieht das kleine Technikwunder in etwa so aus:

ASURO

Bei richtiger Programmierung ist der Roboter in der Lage, selbständig durch den Raum zu fahren, Hindernisse zu erkennen und seine Fahrt ihnen anzupassen, sowie auf den Boden gezeichnete Linien zu verfolgen.
Bis dahin ist es aber erst mal ein längerer Weg, auf dem man zunächst die Widrigkeiten von Lötkolben und Lötzinn meistern muss, wie das folgende Foto zeigt:

Platine des ASURO
 
 
(Platine des Projektleiters)
Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Als alles funktionierte (was bei den meisten Teilnehmern auch der Fall war, beim Projketleiter allerdings nicht), konnte es mit der Programmierung losgehen. Die Programme werden auf einem handelsüblichen PC in der Sprache C geschrieben und dann über einen IR-Sender in den Speicher der Roboter-CPU übertragen.
Hier ein beispielhaftes Programm, das die Status-LED des ASURO auf grün schaltet:

#include "asuro.h"
 
int main ()
{
      Init();
      StatusLED(GREEN);      
      while(1);
      return 0;
}
Die include-Anweisung macht den Compiler mit den
Fähigkeiten des ASURO bekannt
Hier beginnt das Programm
 
Erst mal den Prozessor in "Grundstellung" bringen
Hier wird die LED umgeschaltet
Eine Endlosschleife: Das ist beim ASURO nötig
Nur um der C-Kosmetik halber

Das sagt Ihnen alles nichts? Na dann beim nächsten Mal bei diesem Projekt mitmachen!